8.2.2019 – burning down the house

(irgendwas mit unruhig geschlafen)

Ach ja, gestern. Gestern endete in einem Sushi mit Blick auf den See mit der Frau Nessy und damit ist der einzige Höhepunkt des Tages erzählt.

Gestern hatte ich jemandem eine lange Mail mit Fragen zu einem Job geschickt und geendet mit: Sorry, stecke zu sehr in Projekten, ich werde nicht telefonieren können. Wenn viel zu tun ist, dann halte ich das zum einen für eine meiner Qualitäten und zum anderen hat es auch etwas mit Selbstschutz zu tun: Niemand kann konzentriert an etwas arbeiten, wenn alle paar Minuten ein anderes Gespräch mit einem anderen Thema reinkommt.
Da die Antwort aber erstens ein Telefonat und zweitens eh ein anderes Komnunikationsverhalten einforderte war es an der Zeit mal eine deutliche Grenze zu ziehen. Mal sehen, was jetzt passiert.

Sonst den Tag über eben ziemlich lang und auch ziemlich konzentriert gearbeitet und auch durchaus was geschafft. Trotzdem ließ über den Tag die Kraft nach, die Migräne von gestern wirkte noch nach und obwohl I. heute in der Stadt ist, musste ich mich um fünf ins Bett legen.

Irgendann zwischendurch sogar noch Zeit gefunden, ein paar wiederentdeckte Bilder aus Münster zu verbloggen. Naja, so viel Zeit wie man für die eine Zeile und den Bild-Upload eben so braucht.

Mehr davon im Foto-Blog!

Ach ja – und dann kam noch eine Mail von Skiomusic rein – der Plattform, die den Joss Stone-Remix-Wettberwerb organisiert hatte. Ihr erinnert Euch? Gewonnen habe ich nicht, das hätte mich auch arg überrascht.
Wichtiger finde ich: Es gab qualifizierte Rücklmeldung von Profis zum eingereichten Stück. Etwas später als gedauert – es war schon lustig: jeden Tag wenn ich reinschaute, war die Frist einen Tag nach hinten verschoben. Ich vermute, sie waren von dem Andrang etwas überrascht. Etwas später also, aber jetzt hab ich Rückmeldung und: Zum einen bin ich echt zufrieden und zum anderen ist die Kritik sehr, sehr konstruktiv und ich habe da wirklich nochmal was dran gelernt. Super Sache, das.

Jetzt mal versuchen, so etwas wie ein halbwegs freies Wochenende zu haben. Sie kennen das vielleicht, wenn der Stress ein gewisses Level erreicht hat, dann kommt man nicht so leicht wieder runter.

T minus sieben Tage noch.