14.1.2020 – people are people

Im Büro ein Briefing-Missverständnis aufklären müssen. Doof, kommt aber vor.

Eine eine Woche alte ewige Geschichte abschließen können; eine, die sich von einem kurzen Gefallen nebenher zu knappen hundert Mails in drei Tagen entwickelt hatte. Puh.

In der Mitte des Tages eine ebenso kurze wie heftige Migräne-Attacke. Langsam ist’s gut.

Im Fernsehen in eine Sendung reingerutscht, in der vor Erregung leicht heisere „Moderatoren“ nur mühsam ihre Erregung darüber vertuschen konnten, dass ein englischer „Prinz“ nicht mehr von ihnen gejagt werden möchte. Und dem mit ausführlicher „Berichterstattung“ begegnet.
Mich daran erinnert, wie mir eine frischgebackene Moderatorin eines Gossip-Magazins mal antwortete, sie würden doch gar nicht – wie ich anmerkte – im Privatleben irgendwelcher Menschen wühlen. Und ich anhand des Tonfalls befürchtete, dass sie das wirklich so ernst meinte.

In Twitter gelesen, wie jemand auseinander genommen wird, weil er nicht dankbar genug auf Kritik reagiert hat, sondern anmerkte, dass ein öffentlicher Tweet vielleicht nicht da beste Medium für eine Kritik ist.
Erst amüsiert, später verschreckt mitgelesen, wie sich Elterntwitter an einem simplen Tweet festbeisst.

Ich kann heut nicht gut auf Menschen im allgemeinen.

Eine überraschende Nachricht von einer stillen Leserin bekommen und mit den Menschen im speziellen versöhnt worden.

Trotzdem Rückzug ins private, hauptsächlich Rückzug in die bunte Welt der Mediatheken und Steaming-Dienste. Hatte ich erwähnt, dass ich mir als Ersatz für die Uhr die wieder gehen musste einen aktuellen AppleTV „gewünscht“ hatte? Krasser shize.

Eine Mail aus Island mit guten Nachrichten, nachdem ein paar Tage lang ein paar Dinge auf der Kippe standen. Falls Sie also Tickets für ein Tina Dico-Konzert gewinnen möchten, hier entlang.
Vorsichtige Vorfreude.

Trotzdem abends Seelenwärmer gebraucht. Werbeopfer, ich.

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