12.3.2019 – Bloglove

(irgendwas mit so mittelgut geschlafen)

Gestern und heute war ich krank. Wieder so allgemeines undefinierbares Erschöpfungsdings. Und während mir die resultierende Auszeit gestern sehr gut tat, begann heute wieder die Angst als ich merkte: Morgen musste wieder ins Büro.
Ich weiß, was mir das sagen will; danke, Ihr müsst es mir nicht zurückmelden.

Was mir zum Glück im Moment den Kopf komplett leer macht ist, Musik zu machen. Vielleicht habe ich gestern und heute schon wieder ein neues Stück fertig bekommen. Vielleicht ist es aber auch langweilig. Ich lass’ es mal liegen und schau es mir in ein paar Tagen wieder an.

Als gestern begann, dass ein paar Menschen aufschrieben, wo sie sich selbst zwischen all den dämlichen „typisch-weiblich/männlich“-Klischees sehen, da dachte ich an ein Spiel, dass Penny und Sheldon bei TBBT mal gespielt haben. Es ging so:

Sie stellten sich gegenseitig 20 eher persönliche Fragen (oder 25? Egal), beantworteten die möglichst ehrlich, sprachen auch kurz tiefer über die Antwort wenn es sich ergab – und schauten sich dann am Ende zwei Minuten in die Augen. Dahinter stand die Idee, dass man so zwei Menschen dazu bringen kann, sich zu verlieben.
Penny und Sheldon haben sich nicht verliebt, aber sie sind Freunde.

Ich glaube zum einen auch nicht, dass man sich so automatisch verliebt. Was ich aber glaube: Diese für außenstehende vermutlich immer wieder überraschende tiefe Verbundenheit, die manche Bloggerinnen untereinander entwickeln und sie sich manchmal in für außenstehende ebenfalls unverständlichen Herzchenorgien auf facebook oder Twitter äußern – die kann man sich so vielleicht ganz gut erklären. Wir brauchen halt keine 25 Fragen, wir schreiben aus uns selbst heraus persönliches. Und wer den Mut hat, sich darauf einzulassen, die wird halt mit Verbundenheit belohnt.
Hab ich mir mal so ausgedacht.

Ich wäre übrigens relativ neugierig darauf, dieses Spiel mal zu spielen. Nicht um mich zu verlieben, das bin ich ja zum Glück. Aber zum Ausprobieren. Aber ich kann ja auch einfach weiter bloggen, da trifft man ja auch die besten Menschen.

Sie finden Tagebuchbloggen der alten Schule gut?
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(Artikelbild von Pexels)

11.3.2019 – Frauen-Männer-Dings

Isa hat zuerst auf facebook und dann im Blog eine wilde Assoziationskette zu männlich-weiblich-Isa aufgeschrieben, die ich sehr schön fand. Dann hat sie mich eingeladen nachzuziehen und das fand ich auch schön.

Ich habe eine Lieblingsfarbe. Meine Lieblingsfarbe ist wohl auch blau, für Kleidung dann noch grau und schwarz.
Apropos Kleidung: Ich interessiere mich sehr für Mode; genug, dass ich von 5 Jahren „Shopping Queen“ vermutlich vier gesehen habe – weil ich klassische Mode-/Frauen-Magazine ob ihres Weltbildes nicht mehr ertrage, aber am Thema bleiben möchte.
Ich trage zu 99% Jeans und an mutigen Tagen einen meiner 2 Röcke.

Ich interessiere mich für Technik, fahre zu offenen Vorlesungen über Teilchenphysik, philosophiere gern über Gott und die Welt und habe eine heimliche Liebe zu Celebrity-Gossip, für die ich mich sehr schäme.

Musik und auch gute gesprochene oder geschriebene Worte treiben mir sehr leicht die Tränen in die Augen. Bilder von Franz Marc auch. Andere vielleicht auch, aber ich hab viel zu spät angefangen, mich für diese Kunst zu interessieren. Aber egal, ich möchte eh nie denken, ich sei „fertig“, ich möchte immer, immer, immer mehr lernen.

Ich programmiere gerne und fahre gerne Auto, weil ich gerne Technik kontrolliere. (Aus dem Umkehrgrund würde ich nie reiten; liebe aber Katzen.) Ich würde mich trotzdem nie als Programmierer bezeichnen, auch wenn viele Menschen denken, das sei mein Beruf. Ich würde mich aber auch gar nicht über meinen Beruf definieren und wenn ich sage „ich bin Webdesigner“, dann meine ich damit: „Ich mache das Internet zu einem schöneren Ort – weil ich dazu zufällig die nötigen Fähigkeiten habe“.
Ich würde auch gerne andere Orte zu schöneren machen wenn ich es könnte; vielleicht ist es das, was Melanie mit der Suche nach Purpose meint?

Die Liebste ist beruflich sowohl karrieremäßig als auch finanziell zigfach erfolgreicher als ich und ich bin unfassbar stolz auf sie. Und ich würde sie nie „meine Frau“ nenne, weil sie das ja gar nicht sein kann: „meine Frau“; sie ist niemandes Frau. Aber eben die liebste.

Ich habe nicht den Hauch von Interesse an „Karriere“ und mag es, leicht unter dem Radar zu fliegen. Ich habe auch immer Musik gemacht, um Musik zu machen und nicht, um damit im Rampenlicht zu stehen. Bei gemeinsamen Unternehmungen ist es mir überhaupt immer am wichtigsten, es gemeinsam zu tun, auch wenn das Ergebnis darunter „leidet“.

Oft sage ich Dinge leise und jemand anderes dann laut.

Ich liebe nichts mehr, als mit Menschen zu sprechen; parallel während ich das hier tippe, führe ich auf facebook eine Unterhaltung über Teilchenphysik und zwei über Frauen- und Männerbilder/Feminismus. Und ich hasse es, dass ich die Menschen, mit denen ich sie führe nicht regelmäßig sehen kann, weil es so großartige Menschen sind. Auf den ersten Blick im Widerspruch dazu kann ich nichts mit Vereinen anfangen.

Vollkommen überraschenderweise habe ich viel mehr Freundinnen als Freunde und komme in 80% der Fälle auch besser mit Frauen als Männern klar. Ich treffe mich mit meinen Freundinnen auch allein „zu zweit“ und verzweifle daran, wenn ich merke, dass gesellschaftliche Regeln das mit Bedeutung aufladen oder schwerer bis unmöglich machen. Ich bin eher Sally als Harry, ich glaube nicht, dass der Sex dazwischen kommen muss. Ich denke nicht bei jeder Frau daran, dass ich mit ihr schlafen möchte.

Ich liebe es, zu telefonieren, theoretisch liebe ich es auch, in Kneipen zu sitzen und endlos zu reden. Ich trinke aber keinen Alkohol. Noch nie.

Ich interessiere mich absolut überhaupt nicht für Sport.

Mit zwanzig wurde ich von einer in der feministischen Freiburger Studierenden-Szene sozialisierten Sozialpädagogin als Feminist bezeichnet und obwohl ich vorher da nie drüber nachgedacht habe, nahm ich es mit Stolz, und versuche, dem gerecht zu werden. Und bezeichne mich auch heute noch so.

Schaue ich mich um, dann denke ich oft, mein Feminismus könnte auch purer Eigennutz sein, denn so wenig „typisch männliche“ Werte ich lebe, leide ich unter den Silberrücken dieser Gesellschaft auch genug. Aber es ist wohl eher mein unfassbar starker Gerechtigkeitssinn.

Lange Jahre hatte ich einen schwulen besten Freund, wir waren zusammen in der schwulen Disko, beim CSD und wir haben zusammen gewohnt. Als ich das erste Mal mit im Club war, war ich überrascht über meine Vorbehalte und bin gerade deswegen häufiger mit ihm hin – um sie abzubauen.

Ich habe schon oft Dinge nicht getan, weil sie „männlich“ sind aber noch nie etwas gelassen, weil es „weiblich“ ist.

Einige Überlegungen, die mir so in den Kopf schossen, nachdem ich das auf facebook veröffentlicht hatte:

Zum einen kann man das ja für eine grauenvollen, narzistischen, sich um sich selbst drehenden Blubb halten, der nur von Menschen geschrieben werden kann, die zu viel Zeit haben.
Ich akzeptiere diese Sichtweise, sehe es aber eher als eine aus einem bestimmten Anlass inspirierte Bestandsaufnahme eines Mittvierzigers im Jahr 2019. Und getreu meiner alten Medien-Kompetenz-Theorie: Wenn es nur einem Menschen etwas Gutes tut, dann war es das Aufschreiben wert. Da die „typischen“, „lauten“ Männer ja oft eher in der Öffentlichkeit zu sehen sind als die stilleren, könnte das ja zum Beispiel einem anderen Mann unter dem Radar zeigen: Ach guck, da gibts noch einen.
Darüber hinaus ist das alles nicht wichtig, richtig.

Oder es ist doch wichtig, nämlich dann, wenn man es in der Reihe anderer Beiträge sieht und die alle eine Wirkung haben. Zum Beispiel die, die Isa dachte:

Das fände ich auch sehr in Ordnung.

Du findest gut, wenn ich mal so rumphilosophiere?
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10.3.2019 – bist Du nur die Randfigur in einem schlechten Spiel?

(irgendwas mit einer Kreuzfahrt mit anderen Bloggerinnen geträumt und lange die Koffer gesucht)

Nachdem meine Grippesymptome unseren letzten Termin gesmasht hatten, haben wir heute dann Monopoly gespielt. Sylvia und ich saßen also bei Johannes zu Hause und wir kämpften um Straßen, Häuser und Hotels.

Und sagen wir es so: Zum Schluss waren wir darauf angewiesen, das Alexa uns mit einem Timer stoppte. Sylvia und ich reichten uns nämlich schon länger den immer gleichen Stapel 2000er immer hin und her – je nachdem, wer gerade bei wem auf die Hotel-bewehrten Straßen gelangte. Exakt so hatten wir beide uns das mit unseren großen Klappen vorher ausgemalt.
Es mag auch sein, dass die beiden anderen längs bankrott ausgestiegenen Anwesenden, sich schon etwas langweilten.

Alexa muss übrigens wissen, dass ich sie nicht ausstehen kann, denn sie stoppte die Zeit als der Geldstapel gerade nicht bei mir lag.

Hinfahrt: Scheiße, Rückfahrt: Richtig scheiße.

Ganz im Gegensatz zur Gesellschaft; die beiden gehören zu meinen ältesten Freunden und ich weiß auch warum.

Jetzt Promi-BigBounce. Bitte entschuldigen Sie den Flachwitz* in der Überschrift und schlafen Sie gut!

*) Zu jung? Dann hier entlang. Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.

9.3.2019 – fake sunday

(irgendwas mit ok geschlafen)

Während die Liebste heute Morgen außer Haus war tat ich das, was man an einem Sonntag so tut: Man arbeitet mal in Ruhe. Das war gut und effizient und danach hatte ich sogar richtig Lust, noch eine Runde Hauszuelfen. Das war ebenfalls gut und effizient und dann war der halbe Sonntag auch schon rum.

Nachmittags waren wir bei der Eröffnung von Lydias Tischtheater. Obwohl wir jetzt nicht die originäre Zielgruppe sind – ich finde das sehr süß, was Lydia da auf die Beine gestellt hat und wünsche ihr viel Erfolg.

Und dann waren wir im Kino. Machen wir gerne sonntags. Letztens erwähnte ich ja schon, dass es Oskar-Filme bei mir per se etwas schwer haben, aber zum Glück ist die Liebste da exakt entgegengesetzt angelegt und so haben wir Frau Gaga und einem Typen zugeguckt. Meine Herren, der Film war intense. Gucken Sie sich den ruhig an.

Irgendwann auf dem Rückweg vom Kino ging mir dann auf, dass ja noch gar nicht Sonntag war. Im Gegensatz zu vermutlich den meisten Menschen, die sich über einen freien Tag mehr freuen würden hat mich das ziemlich aus der Bahn geworfen. Tja nun. Wir wechselten also zum abendlichen Fernsehprogramm.

Hat man einmal begonnen, „Frauen zu zählen“ dann ist das ja alles recht schnell etwas frustrierend. Eine Frau unter sechs Gästen bei „Wer weiss denn sowas“ zum Beispiel – das ist einfach lächerlich. Gerade, wenn sich Comedians und Schauspieler gegenüber sitzen. Ich frustete das in einen Tweet raus und hoffe, dass Herr N. sich nur einen kleinen Moment ärgert.

Aber wo wir gerade hintenrum ja doch noch auf den Weltfrauentag gekommen sind – da habe ich hier doch einen netten Artikel entdeckt, der mal über Feiertage in Deutschland nachdenkt:

Welche Gründe zu feiern haben wir, als Vorzeigenation des Westens? Wo immer so viel von unseren Werte die Rede ist? Haben wir einen Tag der Demokratie, einen der Menschenrechte, hotten wir mal aufs Grundgesetz ab? Gedenken wir unserer Erfinder, Mediziner, Freiheitshelden, finden wir vielleicht sogar einen verehrungswürdigen Politiker in der Erinnerungskiste?

der Freitag: Unser Wille geschehe – Feiertage Mit ihnen definiert eine Gesellschaft ihre Werte. Der Westen kreist dabei um ein religiöses Buch. Warum?

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8.3.2019 – keine Menschen

(irgendwas mit 9 Stunden geschlafen)

Undefinierbar krank aufgewacht. Selbstdiagnose: Erschöpfungszustand; das ist ja typisch, diese auf und ab-Wellen aus Erholung und Selbstüberschätzung und daraus resultierend wieder mich-übernehmen und dann wieder Erschöpfung. Mich bei meinem Arbeitgeber Krank gemeldet, das geht ja zum Glück auf dem kurzen Dienstweg recht gut.
Wie sagte Johannes letztens so schön?

Man arbeitet halt und hofft dabei, nicht allzu krank zu werden.

Klassentreffen. Die Zeit genutzt und „Klassentreffen“ in der Mediathek geguckt. Und sehr viel Spaß gehabt.
Nehmen Sie sich ruhig mal eine Filmlänge lang Zeit und gucken Sie’s sich an. „Sternstunde der Improvisation“ nennt die taz den Film und ich kann da nicht großartig widersprechen – und ich ertrage deutsche Filme sonst wirklich gar nicht mehr.
Aber schreibt man ihnen keinen Text, dann können deutsche Schauspielerinnen auf einmal sogar Tarantinoesk.

Wenn Dein Hemd das über Dich sagt, was ich vermute was Dein Hemd über Dich sagen soll und was Du vielleicht hoffst, was dein Hemd mir sagt, dann bitte ich Dich: Sag Du jetzt nichts.

(aus dem Kopf sinngemäß zitiert)

Vielleicht ist meine Abneigung gegen deutsches Kino/TV also keine gegen die Schauspielerinnen, sondern gegen die Autorinnen. Oder vielleicht sogar eins weiter gegen die Redaktionen und die, die es finanzieren – die immer nur bewährtes nehmen wollen. Theorie: So lang sich klamaukige Krimis bewähren, wird halt nichts anderes bezahlt und angenommen. Klingt das logisch?

ProTipp für zukünftige Kundinnen: Ich kann die Frage nach einem Preis für eine Website nicht beantworten, wenn ich nicht wenigstens ein paar Infos habe. Am wichtigsten dabei sind eigentlich die Funktionen, die die Website haben soll – also soll ein Kontaktformular, ein Blog, eine Terminverwaltung, ein Shop, ein Wiki, ein Stichwortverzeichnis, eine Registrierungsfunktion, … integriert sein?
Ich erwähne das vollkommen unbeeindruckt von aktuellen Ereignissen. Ich habe auch niemand eine lange Liste mit solchen und ähnlichen Fragen geschickt und niemand sprach mir auf den AB: „Danke für die E-Mail, ich muss aber erst wissen, was das kostet!“ Nein, nein. Niemand.

Hm? Je länger der Tag dauerte, desto gesunder fühlte ich mich; ob es vielleicht auch nur Angst war?

Menschenleere Fotos finde ich per se ja gut. Ausstellung/Buch/…, was ich plane (andere Geschichte) hat auch den Arbeitstitel „Lonely Landscapes“ – aber leider sind an den meisten Orten auch immer gleich Menschen.
Gestern hat Spectre den Weg auf mein Handy gefunden. Dafür, dass auf dem Platz ca 100 Menschen unterwegs waren, als ich das Bild machte, finde ich das Ergebnis recht ansprechend.
(Ja, die Tonwerte sind komplett verunglückt, aber das hab ich ja außerhalb eines Handybildschirms im Griff)

Apropos „PlugIns“ – ich habe gerade ein kostenloses Autotune-PlugIn entdeckt. Macht Euch auf was gefasst.

Gelesen und gut gefunden:

Niemand hat je gesagt: Wenn du keinen Sport machst, bist du kein richtiger Mann. Niemand hat je gesagt: Wenn du nicht vor der Volljährigkeit schon ein Poesiealbum voller Frauen vorweisen kannst, die du „gebumst“ hast, bist du kein richtiger Mann. […] In der Schule war ich ein Sonderling, gemobbt wurde ich jedoch nie. […] Allein, wenn die „coolen“ Sachen anstanden, war ich nie dabei. Da gab es zweifelsohne einen Zusammenhang: Mannsein und Coolsein waren irgendwie das Gleiche. Und beides führte zum bitter notwendigen – allein dieser Begriff! – „Erfolg bei Frauen“. Ich hatte nichts davon. […] Für den Jugendlichen, der ich war, konnte es keinen anderen Schluss geben: Das Problem war ich.

der Freitag: Sei dein Mann

(Ach, und wenn Ihr mal sehen wollt, wie man Musikvideos wie ein Boss macht: Man mampft Pølser, wenn man gerade nicht singt. Hier entlang.

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