30.5.2021 – the social dilemma

Freunde besucht und da im Garten gesessen und geredet und gegrillt. Eine andere Hose als die eine Jeams, die sich seit März 2020 mit der Jogginghose abwechselt, angezogen. Na gut, das war jetzt etwas übertrieben – nehmen Sie’s als Stilmittel, ich gehe davon aus, dass Sie verstehen was ich meine. Aber andere Schuhe und ein Hemd.

Fünf Stunden da gesessen und unfassbar viel gegessen und geredet und das war schön und dann wieder auf die Autobahn und zurück und zwei Sekunden hinter der Haustür heulend zusammengebrochen und quasi auf der Stelle eingeschlafen. So anstrengend.
Ich wusste schon, warum ich da mehr als einen soliden Bammel vor hatte, vor dem erneuten Aufnehmen von sozialen Situatuionen, nachdem ich da so aus der Übung gekommen bin.

Den Internet-Erklärbär geben müssen, weil der eine Sohn zu Twitter will und die andere Mutter alles, was digital ist, verteufelt. Hat man dann selbst eine differenzierte Haltung zu manchen Phänomen allgemein oder zu Twitter im Besonderen und bringt pros und cons in die Erklärungen, dann hören sie nur das Negative. Will man ihrer negativen Grundhaltung etwas entgegensetzen und erzählt von den tollen Seiten, dann ist man einseitig.
Aber sich darüber aufregen, dass die Impfgegner ja nur in ihrer vorgefassten Meinung verharren und keinem vernünftigen Argument zugänglich sind, einem sogar irgendwie gar nicht zuhören – das geht dann doch.

Sie finden gutes altes Tagebuchbloggen gut?
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier meine Wishlist finden; Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke zwischen acht und sechstausend Euro.

29.5.2021 – short notes

Lang geschlafen (super), die Friends-Reunion geschaut (alles nötige hat Anke beser geschrieben als ich es je gekonnt hätte), gebadet, weil mir so kalt war, nach draußen gegangen (Fehler).

Eine Spinnenfamile vom Auto entfernt; ich weiß jetzt: Spinnen sind Kulturfolger und eine Spinnenmami hatte die hintere linke Türklinke des Café Audi als geeigneten Platz angesehen, dort Eier zu legen. Ich weiß jetzt, wie mehrere hundert Spinnen auf einem Haufen aussehen. Ja, wie im Film.

Immerhin das erste Eis der Saison mit heim gebracht. Der neue Mitarbeiter weiß noch nicht, dass das Motto der Eisdiele „es gibts nichts besseres als Sauce, außer mehr Sauce!“ ist; persönlich kenne ich ihn ja nicht, aber beruflich mag ich ihn nicht.

Zu Hause versucht, in der betonten Langsamkeit einer Schallplatte Ruhe zu finden. Ging ganz gut.

Dann Spargelrisotto und später Coronopoly mit leider nur drei Viertel der Gang.

Morgen wollen wir uns mit Freunden im Garten treffen und ich bin sehr, sehr gespannt, wie meine nicht mehr vorhandenen Social Skills das finden.

Sie haben Fragen? Sie wünschen sich ein Thema, über das ich mal bloggen soll?
Schreiben Sie’s auf!

28.5.2021 – a joyfull Friday unto the creator

Heute war ein Tag zum Freuen. Immer wieder – das war super, ich möchte das gerne als etwas häufiger vorkommende Alternative ins Gespräch bringen.

Zuerst fand ich im Nacken endlich den genauen Punkt der da sich verkrampft hatte und konnte ihn massieren und lösen und dann hatte ich tatsächlich den ganzen Tag keine Kopfschmerzen. Das ist der erste seit einer Woche und deswegen durchaus erwähnenswert.

Bei der frühen Runde durch Facebook bemerkte ich, dass Frau Dico im nächsten Jahr an meinem Geburtstag, einem „runden“, wie man so sagt übrigens, ein Konzert in Aarhus spielt. Es keimte eine Idee, eine so kühne, dass ich sie sofort verschrocken verwerfen musste, aber Sie kennen das: Giersch und kühne Ideen, die stecken ihr vorwitziges Köpfchen immer wieder hoch, wenn sie einmal da sind. Ich muss nachdenken.

Dann war ich zum Zoomen verabredet und ich hatte mich schon über die Anfrage gefreut und freute mich, eine Bloggerin kennen zu lernen und es sieht auch so aus als könnte ich helfen und als wäre es ein interessanter Job.

Mittags kam der Versicherungsgutachter und er schaute auf den Riss in der Wand und erklärte uns so sofort, dass wir dann evtl. hinterher eine optische Änderung in der Anmutung unserer Garageneinfahrts-Wand haben würden, dass kurz ich überhaupt nicht begriffen hatte, dass die Versicherung die Reparatur natürlich übernimmt.
Er selbst kam ja direkt von der Niederlassung in Münster beauftragt aber unsere Ansprechpartnerin aus dem lokalen Büro war auch da, weil „sie sowas noch nie gesehen hatte“. Kann ich verstehen. Sie kümmern sich dann mal um Handwerker und das wird alles geklärt.

Dann holte ich etwas Schlaf nach – was auch super war – und dann fuhren wir noch zum See und saßen da wie so ein altes Paar und schauten den Wellen zu und erzählten uns, wie unsere letzte Woche so war. Voll schön. Auf dem Weg hin und zurück bemerkte ich, wie sehr ich diese Farben und das Licht vermisst hatte und sog alles förmlich auf.

Und schließlich und endlich stieß ich auf diesen Artikel von Frau Herzbruch, die aus der Sicht einer frühemeritierten Linguistin mal etwas zum Thema „Gendern“ schreibt und damit ein bisschen den Menschen den Wind aus den Segeln nimmt, die finden, dass die deutsche Sprache in Stein gemeißelt ist und von einem Sternchen oder Doppelpunkt in ihrer natürlichen Schönheit zerstört wird.

Der allergrößte Teil der Linguist:innen befasst sich ausschließlich mit diesem beobachtbaren Regelsystem einer Sprache, nicht mit der Normierung dessen. Die Begriffe „richtig“ und „falsch“ kommen in der täglichen Praxis üblicherweise nicht vor, das ist nämlich ein von Menschen obendrübergestülptes Bewertungssystem, welches komplett losgelöst ist von der Frage, wie Sprache funktioniert. Und – und das kann ich kategorischer formulieren – niemand beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Frage, ob etwas schön oder nicht schön ist.

Und als ich eigentlich schon fertig war mit dem freuen, fand ich im Feedreader eine neue Ausgabe der „fünf Songs, die die Welt nicht jetzt braucht“. Das ist eine wöchentliche Reihe von Cosmo, meinem Lieblingsradiosender, die mir zu einer ganz wunderbaren, wöchentlich wachsenden Playlist mit Global-Zeugs verhilft. Ich hab da nämlich leider immer noch keine Orientierung.

Sie finden gutes altes Tagebuchbloggen gut?
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier meine Wishlist finden; Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke zwischen acht und sechstausend Euro.

27.5.2021 – Linksruck live

Fahrdienst für die Liebste gespielt, denn ihr Auto wollte gern eine Inspektion – und wer wird einem laut rufenden kleinen Italiener widersprechen? Nennt man das dann analog zum MamataxiLiebstentaxi“?

Eine Anfrage bekommen, die mich zurück zu einem leider in der Zwischenzeit aus dem Feedreader gerutschten Blog führte – ich freu mich!
Das SEO-Dokument weiter geschrieben; aktueller Status: 3000 Wörter jetzt. Bin gespannt, wie Google das findet. Mit Abstand auf die ausgewählten Schriften geguckt – und ich sah dass es gut war.

Kennen Sie diese Regentage, wo die ganze Wohnung in dem düsteren Licht kahl, kalt und unwohnlich wirkt? Wo jeder Sessel unbequem und selbst die warme Badewanne nicht wohl ist? So ein Tag war heute. Der Kopfschmerz wanderte derweil nach einem Tag halbherziger Pause gestern aus der rechten in die linke Kopfhälfte und richtete sich da im Laufe des frühen Nachmittags wohnlich ein; ich beendete mittags nach Liebstentaxi II den Tag. Biberkacke.

Die Montagsfrage:

Joël fragte am Montag:
Kannst du fünf Dinge aufzählen die du partout nicht ausstehen kannst?
That’s easy:

  1. Ungerechtigkeit
  2. Zimt
  3. Lieblosigkeit
  4. Fenchel
  5. Intoleranz
(zusammenhangsloses Bild von heute vor einem Jahr)

Zeugs:

Seit etwa 14 Monaten, also seit der März dieser #aktuellensituation dauert, hat sich mein Medienverhalten noch einmal drastisch geändert. Voller Vertrauen darauf, dass wichtige Infos über sorgsam kuratierte Timelines schon bei mir ankommen und ich lieber den Fachleuten selbst zuhöre, schaue ich keine Nachrichten, höre kein Radio mehr – und Talkshows hatte ich schon seit Jahren gestrichen.
Hat bisher gut funktioniert, im Zweifelsfall wusste ich Dinge immer noch als erster im Kohlenstoff-Freundeskreis. Liegt sicher auch an der engen Zusammenarbeit mit den m4mvscovid-Ärzten direkt zu Beginn und dem sehr geschätzten Kontakt mit @doc_emed seitdem.
Habe ich mal nicht schnell genug weggeschaltet, war ich oft verwundert über diese Pseudo-Live-Berichterstattung, in der die nackten aktuellen Zahlen eine wichtige Rolle spielte, die Einordnung aber zB nie. Oder Meinungen von Menschen, die alles, aber keine Fachleute waren aber gerne zuhören, wenn sie was sagen.

Was macht man, wenn man das aus Berufsgründen nicht abschalten kann?
Krautreporterin Silke Jäger ist die Gesundheitsreporterin im Team und erzählt über ihr letztes Jahr:

Wenn du über eine Pandemie berichtest, lebst du in einer anderen Welt als diejenigen, die aus den Nachrichten von ihr erfahren. Weil du früher abschätzen kannst, was passieren wird.
[…]
Ich schrieb darüber, dass wir diese Menschen [Pflegepersonal, Ärzte, …] zwangen, sich dem Virus auszusetzen, ohne, dass sie sich selbst schützen konnten. Was erstens menschlich hochproblematisch ist. Zweitens arbeitsrechtlich. Und drittens dafür sorgt, dass sich das Virus erst recht verbreitet. […] In jedem Fall haben mir die Reaktionen auf den Text gezeigt, dass den meisten ziemlich egal war, was in den Krankenhäusern passierte. Ich wurde gefragt, warum ich überhaupt darüber schreiben würde. Jemand würde sich schon um das Problem kümmern; so sei nun mal der Job von Leuten im Krankenhaus. […] Da habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass wir als Gesellschaft nicht zusammen in dieser Pandemie sind, dass es einen Scheiß um Solidarität geht. Sondern um Verteilungskampf. Wer ist als Erster dran? Wie viele Menschenleben können wir opfern?
[…]
Was mich richtig aufgeregt hat in der ganzen Zeit, war das Fernsehen. Immer wieder habe ich vergessen, dass Talkshows Unterhaltungssendungen und keine Informationsformate sind. Manchmal habe ich den Fernseher angeschrien, wenn dort Politiker:innen saßen und offensichtlich entscheidende Fakten über das Virus nicht erklären konnten oder selbst nicht verstanden haben.
[…]
Ich zucke deswegen immer zusammen, wenn ich die Formulierung „nach der Pandemie“ höre. Es wird nicht den einen Punkt geben, an dem sie auf einmal vorbei ist.

Theresa Bäuerlein im Protokoll mit Silke Jäger: Medien in der Pandemie – „Manchmal habe ich den Fernseher angeschrien“

Sie finden gutes altes Tagebuchbloggen gut?
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier meine Wishlist finden; Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke zwischen acht und sechstausend Euro.

26.5.2021 – mixed Mittwoch

Vor einem Jahr und ein paar Tagen – so entdeckte ich bei timehop – schrieb ich bei Facebook, „been hit by a black dog“ und ich muss das nur mal kurz für mich erwähnen um zu sehen, wie viel ich gelernt habe und wie viel besser es mir geht.

Die letzten Tage sind einfach nicht erwähnenswert – Freitagmittag hatte ich mein Büro zugemacht und mich auf vier Tage Kurzurlaub gefreut. Denn – Sie müssen das nicht wissen – Dienstags ist hier im Kaff auch noch Urlaub. Ehernes Gesetz. Isso. Denn außerhalb der #aktuellensituation feiert Menden die Ankuft des heiligen Geistes (Bildungsauftrag auch schon erfüllt!) mit einer relativ fetten Kirmes. Deswegen kommen auch die, die es raus aus dem Kaff geschafft haben, an Pfingsten nach Hause und die Ehemaligentreffen der Schulen sind an diesen Tagen.
Und der Dienstag, der ist der Tag, an dem dann nur noch die Mendener selber da sind, weil Auswärtige natürlich wieder arbeiten. Und – egal, ob ich sowieso natürlich nicht zur Kirmes gegangen wäre oder doch – ich lass mir doch von so einer doofen Pandemie nicht vorschreiben, ob ich frei habe oder nicht!
Dummerweise hatte ich von den vier Tagen etwa dreieinhalb Migräne.
Fast komplett nicht erwähnenswert also – bis auf eine Kleinigkeit: Die Liebste wurde gestern Abend zum zweiten Mal geimpft. Yay, aber sowas von.

Schlecht geschlafen, weil ich eine Freundin unabsichtlich aber tief verletzt habe und darüber nachdenken musste. Biberkacke, ich sags Ihnen.

Heute morgen dann eine Rückmeldung zu meinen Logovorschlägen bekommen (Sie erinnern sich? Das „Logo“ ?), mich gefreut – und dann schnell ein ZIP gepackt mit den verschiedenen Dateiformaten für verschiedene Anwendungen. Und dann einen Haken dran gemacht.

Schriften gesichtet und ausgewählt. Weil ich ja sonst nichts zu tun habe, will ich den Relaunch meiner Seiten mal wieder angehen; da liegt eh seit Ende 2020 etwas angefangenes auf der Festplatte.

Freitag kommt der Versicherungsmann und schaut sich den Riss in der Mauer und den abgesackten Vorgarten an. Ich bin gespannt. Er klang schon am Telefon wie jemand, der gerne mit Menschen umgeht und mit ihnen zusammen gute Lösungen sucht. Nicht.

Mich mal mit Sky Ticket beschäftigt. Die übertragen nämlich das Friends-Reunion-Special. Bei der Gelegenheit unsanft daran erinnert worden, dass mein Personalausweis abgelaufen ist. Yay.
Also: kein Friends gucken.
Mich auf der Website meines kleinen Kaffs umgeschaut, wie ich #inderaktuellensituation an einen neuen Ausweis komme. Viele lange Sätze im Beamtenpassiv sowie ein paar Grammatikfehler gefunden aber verwirrt zurückgeblieben. Meine Güte.

Über einen Grünspecht im Garten gefreut.

Spätnachmittags tatsächlich noch eine halbe Stunde blauen Himmel erwischt.

Sie wissen, ich schaue gerne dahin, wo es knirscht wenn verschiedene Lebensrealitäten aufeinander treffen. Nicht ganz so gerne aber dafür noch interessierter schaue ich, wenn es dabei um Statusunterschiede geht und die eine Seite der anderen etwas vorschreiben kann. Also z.B. Führungsetagen vs. Angestellte oder auch Politiker vs. Volk. Heute morgen stieß mich Dave-Kay auf twitter auf einen Artikel aus Berlin, nach dem der dortige Justizsenator eine PS-Obergrenze für Fahranfängerinnen fordert. So weit gar nicht so doof. Nur:
Denkbare Obergrenzen könnten 200 oder 250 PS sein“ (Artikel im Tagesspiegel)
Und ich schaue auf die 150 PS in meinem Audi, den ich schon nur nachts nach elf ausfahren könnte, wenn ich es wollte und schüttele so sehr mit dem Kopf, dass ich wieder Kopfschmerzen bekomme.

Abgesehen davon, dass so eine Forderung diesen absoluten PS-Wahnsinn, den die Autobauer veranstalten quasi noch befeuert, brachte die Liebste noch einen ganz anderen Gedanken rein:
Wer eine PS-Obergrenze fordert, der geht vollkommen automatisch davon aus, dass jugendliche Fahranfänger ein eigenes Auto bekommen. Und egal, ob man da aus finanzieller oder klimatechnischer Sicht drauf guckt ist das nicht die Realität abseits der Politiker-Bubble.

Irgendwo in eine Sprach-Gender-Debatte gerutscht. OwM (old white man) wollte sich eigentlich mit seinen Kommentatoren zusammen darüber amüsieren, dass er das Wort „Gästin“ gelesen hatte, nachdem er ein Posting vorher allgemein über die Verschandlung der schönen deutschen Sprache weinte. Der erste Kommentator allerdings verwies ihn auf den Duden, in dem das Wort einfach drin steht und setzte noch drauf, dass schon Grimms Wörterbuch 1876 das Wort kannte.
Exakt ab dem Moment waren OwM die Regeln unserer schönen Sprache dann gar nicht mehr so wichtig – wen denn schon die Grimms kümmerten?? – und die Argumentation schwenkte zu „aber ist doch eh überflüssig, er kenne auch eine Frau, die das auch so sehe“. In other words: Ich will so bleiben, wie ich bin.
Ist mir natürlich eigentlich bekannt; war aber super schön, das noch einmal live so vorgeführt zu bekommen.

Zeugs:

Kinder sind halt so“ – den Satz haben wir bestimmt alle schon mal gehört. Und ja, ich bin auch der Ansicht, dass es nicht schlimm ist, wenn Kinder einmal raufen und nicht wegen eines falschen Blicks ein Entschuldigungsschreiben an Thorben-Jendrik aufgesetzt werden muss. Aber es gibt Unterschiede zwischen Einzelfällen und systemischem Verhalten und das erklärt sehr gut und ausführlich Martin Gommel:

Was hätte dir damals am meisten geholfen? Was hättest du dir gewünscht?
„Ehrlich gesagt den Tod. Oder Lehrer, die mich fair behandeln, die eingreifen und nicht noch zusätzlich draufhauen. Oder vielleicht Therapeuten, die nicht mit Unverständnis auf eine weinende Schülerin reagieren, weil sie mit Stöcken und Vogelkot beworfen und beschimpft wurde. Nicht jemanden, der es als Fortschritt sieht, weil es ja dieses Mal keine Steine und Spucke waren.“

Martin Gommel auf krautreporter.de: Schulalltag – Mobbing ist Psychoterror

Kennen Sie die TBBT-Folge, in der Amy Sheldon beweist, dass die Person Indiana Jones für die gesamte Geschichte des Films vollkommen unwichtig ist? Die ist sehr lustig. Ich habe das noch nicht komplett nachvollzogen, muss sogar gestehen, dass Indy ein wenig an mir vorbei gegangen ist, aber trotzdem hat diese Doku mir sehr viel Spaß gemacht und die Bedeutung dieser Abenteuer-Trilogie für den modernen Film gezeigt.
Indiana Jones: Hinter den Kulissen (Arte auf YouTube, 52 Minuten)

Sie finden gutes altes Tagebuchbloggen gut?
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier meine Wishlist finden; Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke zwischen acht und sechstausend Euro.

Die Website benötigt Cookies. Ich nutze Matomo, um zu sehen, welche Artikel Sie interessieren. Matomo ist lokal installiert, es werden keine Daten mit externen Diensten ausgetauscht oder Cookies gesetzt. Auf Anforderung können Sie zB Videos ansehen, die dann weitere Cookies setzen.