24.6.2020 – liststyle

Gestern Abend noch im Feld gewesen. Nein, das iPhone kann den schönsten Sichelmond leider nicht vernünftig einfangen. Aber schö’ is’ scho’

Heiß heute, hm?

Morgens eine Website fertig gestellt, wobei „fertigstellen“ in diesem Fall meinte: Neue Bilder vom Fotografen ins CMS schieben.
Ich hatte im letzten Jahr zwei neue Absätze in meine wannabe-AGB in meinen Angeboten aufgenommen – sinngemäß:
Wenn Sie sich unabgesprochen mehr als drei Monate nicht melden und auch nicht auf Nachfragen reagieren bekomme ich erstmal einen guten Abschlag von Ihnen bezahlt.
– und –
Wenn Sie mir so richtig schlechte Daten liefern, dann werde ich das sagen.
Dieses Projekt war das erste, bei dem ich diese neuen Absätze drin hatte und war auch sofort das erste, was beide Absätze nötig machte. Ich habe dann „meinen“ Fotografen empfohlen und das war dann auch gut so.

Bei der Post gewesen und ein paar Karten weggebracht.

Bei den Nachbarn gewesen und eine Blume und einen Fußball abgeliefert – als Dank dafür, dass die Gärtner die 15 Jahre Wildwuchs aus unserem Garten durch ihren Garten weg- und die Basis für die nächsten 15 Jahre durch ihren Garten hineinbringen durften. Und als Entschädigung, dass der arme Sohn eine Woche keinen Fußball spielen konnte.

Vor der Pizzaria gesessen. Vollkommen vergessen, dass Essengehen in der Kleinstadt das Riskiko mit sich bringt, Bekannte oder Kolleginnen zu treffen.

Den James Bond-Marathon weiter gemacht. Misogyn und rassistisch dass es kracht. Was als Spaß begann und sich zu einem leicht entgeisterten „Echt, so übel?!“ entwickelte, wird so langsam ein Abschied. Zeitzeugnis hin oder her.

Ja, so war das heute.

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23.6.2020 – I lived, I learned

Erstmal klärten sich alles Unklarheiten rund um Nachbarn, Vermieter, Zäune und Hecken. Pro-Tipp: Wenn Sie sich genauso wenig mit solchen Themen beschäftigen möchten wie ich, dann kaufen Sie kein Haus. Ich bin absolut kein „Ihr Strauch ragt 10cm in unser Grundstück“-Typ, ich hasse diese Mentalität bis ins Mark. Und auf einmal führt man mit vier Parteien Gespräche über Hecken und Zaunhöhen und -farben.

Bei EB*y-Kleinanzeigen erstaunt darüber, wann Menschen heute schon in Verteidigungs- oder Aggrostellung gehen. Ich hatte – aus einem Mißverständnis heraus mehr Infos als angefragt geschickt. Richtig: mehr.
Konkret hatte ich zwei Druckerpatronen fotografiert und nicht nur die eine, die er kaufen wollte.
Und bekam einen Vortrag darüber, was er angefragt hatte, was ich angeboten hätte, wer was wann geschrieben hatte und dass er sehr wohl zu seinem Wort stehen würde. Ich hoffentlich auch?
Äh ja.

Um die Patrone dann zur Post zu bringen fuhr ich in den Vorort. Die „Post“ hier im Stadtteil hat nur noch nachmittags auf, lernte ich. Die im Vorort sah so ranzig aus, wie diese von Ich-AGs betriebenen Shops mit Postschalter gern aussehen, aber der Typ war super. Ich fahr da jetzt immer hin. Außerdem können ausgerechnet die als ein bisschen dumm verschrieenen Vorortbewohner mit den kleinen Tüchern sowohl Mund als auch Nase treffen und mit den Augen lächelnd einen Schritt zurücktreten, wenn man sich exakt im Türrahmen trifft. Beeindruckend.

Auf dem Rückweg von der Post hielt ich kurz am alten Jugendtreff und musste furchtbar lachen. Der Treff selbst ist abgerissen, aber in der Ecke neben der Baugrube steht einsam und unnütz der Basketballkorb. Treue Leserinnen oder Besucherinnen der letzten(?) 4xmi-Lesung in Bonn erinnern sich vielleicht: der Korb war so ein Politikum, dass ich an seinem Beispiel im alten Blog mal Lokalpolitik erklärt habe. Wie gut, dass ich manche Texte hier rüber gerettet habe, denn: Hier lang, wenn Sie die Geschichte des Basketballkorbs auch lesen möchten. Vorsicht, sie ist irgendwie traurig, sehr sehr skurril – aber danach versteht man viel mehr, warum so viel so läuft, wie es läuft.

Diverse Post bekommen. Welche zum selber-Freuen und welche zum Freude-Machen.

Am frühen Nachmittag fegten die Gärtner das letzte Körnchen Erde irgendwo weg und stiegen in ihren Laster. Vorher hatte ich sie bis tief in die Verlegenheit gelobhudelt und ich freu mich, wenn sie in zwei Wochen kommen, um die Hecke und den Zaun zu ergänzen. Das wird so super. Bis dahin ist bestimmt auch Wiese aus der großen braunen Fläche geworden.

Kommen wir zum Beifang. Heute geht es wieder mal um die Schule.

Einfach zurück in die Schule? Bloß nicht!
Die Zeit hat ein Gespräch mit Vertretern von Lehrer-, Eltern- und Schülerschaft und einem Bildungspolitiker und das treffen schon ein paar unterschiedliche Sichtweisen aufeinander.
Was haben wir denn gelernt? […] Dass Unterricht anders ablaufen sollte als bisher. Zum Beispiel, dass dieser Fokus auf Arbeitsblätter, der in Deutschland immer noch dominiert, einfach nicht sinnvoll ist […]

5 Minuten Schulleitung – Warum die Politik keinen ‚Plan B‘ liefern wird
Passend dazu stellt Jan-Martin Klinge fest: „Welche Vorgaben auch immer das Ministerium macht: Die Mehrheit der Schulen und Wähler Eltern wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen: »Mei, Leuts! Habt ihr jeden Bezug zur Realität verloren? Wie soll das bei uns klappen?!« Von der Politik sind keine Antworten zu erwarten, weil sie keine liefern kann.
Uns stellt seinen Plan B vor.

#schuleneudenken: alle fünf Jahre eine neue Schule gründen
Noch einen Schritt weiter geht Philippe Wampfler und denkt über eine agile Schule nach. Als ich der Liebsten abends die Idee, alle paar Jahre komplett die Teams auszutauschen erzählte, guckte sie erstmal groß.
Logisch, wenn man sich vorstellt, das bestehende System liefe weiter, nur mit neuen Kolleginnen alle x Jahre. Um die Vorteile zu sehen, muss man aber eben auch den kompletten Rest umwerfen. Aber das ist in der Schule so wie in der agilen Wirtschaft und das ist ein anderes Thema.

22.6.2020 – Orgaorgaorga

Nachtrag von gestern: Freundin besucht, Erdbeerkuchen gegessen. War gut gewesen.

Kollateralschaden meiner letzten Wochen waren arge Konzentrationsstörungen. Vor sechs Wochen, als das alles begann, hatte ich Tage, an denen waren 5 Minuten am Stück zu einem Thema schon gut. Wenn es nicht zu oft 5 Minuten für einen Tag sein sollten. Und nicht zu anspruchsvolle. Oder welche mit anderen Menschen. Sie verstehen.

Das ist alles deutlich besser geworden. Cheesy, cheesy nach dem alten Beppo-Straßenkehrer-Motto von Schritt-Strich-Atmen habe ich mich langsam wieder hochgearbeitet.
Heute war dann Belastungsprobe.

Erst musste mein Auto zu Inspektion und HU. Die Herausforderung: Im Leasing-Vertrag, der bis gestern galt, war ein Service-Vertrag drin. Allerdings nur über die im Leasing-Vertrag verabredeten Kilometer und da war ich *hust* etwas drüber.
In der Finanzierung, die ab heute gilt, ist wieder ein Service-Vertrag mit drin. Gaaaaanz eventuell habe ich den Termin für den Werkstattbesuch deswegen sogar von Freitag auf heute verlegt.
Trotzdem war natürlich heute um sieben niemand in der Lage, den geänderten Vertrag zu finden und zu lesen und es kostete diverse Anrufe, um das alles zu klären.

Naja, dafür habe ich wenigstens einen Fahrer abbekommen, der mich nach Hause brachte. Das steht zwar auch als Service im Vertrag, aber offensichtlich ist die Zahl der Fahrer eine Mischkalkulation, denn ich hatte am Telefon letzte Woche schon mitgeteilt bekommen, es wäre vermutlich niemand da und evt. würde man mir ein Taxi bezahlen.
Heute morgen war das dann kein Problem mehr – jedenfalls für mich. Denn offensichtlich wird nirgends notiert, WER denn gefahren werden muss, sondern nur WIE VIELE und auf halber Strecke bekam der Fahrer einen Anruf, wo er denn wäre. Naja. Von uns zum Autohaus sind’s gerade mal sechs Minuten …

Zu Hause wartete dann das Vermittlungsgespräch. Herausforderung: Zwischen Gartenplaner, Bauleiter (beide anwesend), Nachbar, Vermieterin des Nachbarn (beide nicht anwesend und von mir vertreten) und mir (anwesend) einen Konsens aus Interessen und Kosten zu finden. Hat sich aber auch alles geklärt, wenn ich die beiden von mir vetretenen richtig einschätze.

Dann am Telefon ein Erstgespräch mit einer wannabe-Kundin. Herausforderung: Normal wirken. Ich habe – ich glaube freundlich und halbwegs strukturiert erklärt, was und wie ich für sie tun kann und nur ganz *hust* wenig vergessen. Aber ich wollte eh noch schreiben.
Ich hoffe, das passt alles, denn auf das Projekt würde ich mich sehr freuen.

Die wunderbaren Gärtner bauten derweil heute die Baustelle zurück. Der Bagger verschwand aus unserem Garten, Erdberge und Rampen aus dem Nachbargarten. Morgen wird noch Rasen gesät; die Hecken kommen später. Wir sind so begeistert.

Als sie weg waren: Auto abholen und auf in die Nachbarstadt, denn dort gibts Gartenmöbel im Werksverkauf – das hatte uns gestern eine Freundin empfohlen.
Die Herausforderung: Am Ende eines zu langen Tages eine Meinung im Dreieck zwischen zwei Terrassenbewohnern und dem Budget bilden. Quasi in der Tür standen die perfekten Stühle für unsere Terrasse: Auf den ersten Blick ein zu niedriger Stuhl oder auch: ein zu kleines Sofa, perfekt um an einem noch zu findenden Tischchen zu sitzen. Und wenn man es auf-faltet (nein, nicht ausklappt) eine wunderbare Liege mit verstellbarem Kopfteil. Dabei keine klapperigen Stangen, keine Möglichkeit, sich die Finger zu klemmen. Eine von diesen Konstruktionen, bei denen man sich fragt, warum es die nicht schon immer gibt.

Jetzt müssen wir nur noch einen Bulli mieten und die Dinger abholen. Nur noch, haha.

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20.6.2020 – in a Baltic kind of mood

Schlecht geschlafen, lange wachgelegen – und als ich endlich schlafen konnte, warf draußen auch schon wer den Bagger an.

Entsprechend mürbe und übellaunig war der Tag. Versucht, in der Börde was zu fotografieren – alles Murks. Versucht, mittags nochmal zu schlafen – nach 15 Minuten Schlaf musste dringend was für den Garten entschieden werden und ich war wieder wach.
Versucht in den Baumärkten der Umgebung mal nach Möbeln für die Terrase zu schauen – alles Murks.

Als wir nach Baumarkt drei gerade wieder im Auto saßen, stellte die Liebste beim Blick aufs Handy fest: „Oh, da hat wer angerufen“ – und hörte, dass ihre Schreibtischplatte endlich da wäre. Ja, drinnen im Baumarkt drei. Also wieder rein.
Wer je am Zuschnitt stand weiß, wie wir die nächsten 45 Minuten verbracht haben: Wartend. Wir hörten einem jungen Paar in Zusammenarbeit mit dem Zuschnitt-Mann bei ihrer Küchenplanung zu. Nicht ganz mein Stil, aber schon ok. Ich würde die Kochinsel ein bisschen schmaler machen, aber ich steh auch nicht so auf Barhocker an der Kochinsel und … – Sie merken, wir sind voll im Thema.

Natürlich haben wir nur gewartet, um dann zu hören: „Die bestellten Sachen stehen doch immer da …!

An der Kasse drängelte und pöbelte sich ein Mann an mir vorbei, dem „die Abstandsregel scheißegal“ war. Leider fiel mir zwei Sekunden zu spät ein, ihm „Na, hoffentlich stecken Sie sich dann nicht bei mir an“ zu entgegnen.
Aber beim nächsten Mal – ich denke nämlich, dass dieser Perspektiv-Wechsel Menschen nochmal kurz stutzen lassen kann.

Die Liebste wollte dann unbedingt noch ausprobieren, ob sich aus dem neu entdeckten Hack-Ersatz auch Frikadellen machen lassen (oh, ja!) und verschwand nach dem Essen zu einer Masken- und Abstandsabendvergnügung mit Freundinnen.

Ich hingegen hatte schon auf der Heimfahrt gemerkt, dass mir abends draußen sitzen und essen fehlt. Nein, genauer: Dass ich mich übelst an den Kanal in Aarhus sehne.
Dass jetzt die Tage das Jazzbaltica wäre, zu dem ich mich dieses Jahr mal hatte trauen wollen, macht die Sache auch nicht besser.
Aber Nils, Mr. Jazzbaltica persönlich, hat immerhin ein Streaming-Programm auf die Beine gestellt und so sitze ich jetzt hier und höre Livemusik wie sie nicht sein sollte: Ohne Publikum. Aber immerhin.

Die Gärtner waren heute fleißigst (wie all die Tage), haben Unmengen Erde von hier nach da und zurück bewegt, ein paar Stufen gebaut und plötzlich fällt unser Garten nicht mehr seltsam in alle möglichen Richtungen ab, sondern hat erst einmal oben ein recht lange ebene Fläche und dann drei Stufen runter zur neuen Terrasse. Das wird so super.

Das einzige, was heute geklappt hat: Ich habe mir aus meiner Musik der letzten Jahre, also aus den Stücken, die immer mal wieder so ohne Anlass oder Zweck entstanden, die rausgesucht, die ich immer noch mag. Das sind immerhin zehn Stück und die werden jetzt noch mal kritisch angeschaut. Vielleicht manchmal etwas gestrafft, vernünftiger gemastert (das habe ich nämlich erst in den letzten beiden Jahren etwas gelernt) und dann … mal sehen. Wie gesagt, ich hab mir Bandcamp ja mal angeschaut. Stayen Sie tuned.

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19.6.2020 – Bucketlistblogging

Direkt um sieben im Laden zu sein hat den Vorteil, dass man den Laden quasi für sich alleine hat – aber den Nachteil, dass die Menschen, die die Regale einräumen gerade alle gleichzeitig unterwegs sind. Wie immer gilt es also, die goldene Mitte zu finden.

Drei Menschen wissen, was der Nachbar gesagt hat. Es gibt nur leider keine Übereinstimmung in den Aussagen der drei und der Nachbar selbst ist im Urlaub. How could it get better?

Spaß mit Autoversicherungen. Ich habe ja das Auto, was ich die letzten Jahre geleast hatte, gekauft. Bis jetzt war es über Audi versichert und das soll es auch zukünftig sein. Die Geschichte in allen Details ist uninteressant, halten wir nur fest: Da Audi das gar nicht selbst macht und den Versicherungspartner in den letzten drei Jahren gewechselt hat brauchte ich jetzt ein paar Anrufe, also sagen wir höchstens 50 Minuten am Telefon mit vier verschiedenen Gesprächspartnern um herauszufinden, ob der Wagen jetzt noch versichert ist, wo er versichert ist, welche Versicherungsnummer jetzt gilt, welche Rechnung ich zahlen muss und welche ich schreddern kann.
Jetzt stellen Sie sich nur vor, ich hätte Phonephobia, wie so viele da draußen.

Gestern Abend glatt vergessen: Das Bild vom seltsamen Licht am See:

Sind hier Mac-Pros anwesend? Der Mini startet auf einmal extrem langsam, verharrt gute zwei Minuten mit dem Startbalken auf etwa 3/4. Also genau an dem Punkt, an dem er sonst einmal flackerte und dann zum LogIn wechselte.
Und er meint bei jedem Start, ich hätte ihn vorher wegen eines Fehlers hart ausgeschaltet – egal ob ich das habe oder nicht.
Vorschläge, Nummer eins?
NVRAM vielleicht? Wie geht das bei den neusten Macs? CMD-Alt-P-R tut nix.
(2018 Mac Mini mit SSD und 16GB Ram)

Mittags bekam ich Post. Einen handgeschriebenen, mehrseitigen Brief und das ist ja nun schon ein bemerkenswertes Ding und ich habe mich sehr darüber gefreut. Dieser Absatz ist jetzt eigentlich nur für eine Leserin wichtig, aber für die schreibe ich ihn.

Als nachmittags die Gärtner weg waren erfreuten wir uns kurz an der neuen Terrasse und verließen dann das Haus, um zum See zu fahren. Statt wie üblich drum rum oder halb rum und zurück zu laufen, machten wir mal was ganz verrücktes: Wir mieteten ein Tretboot und fuhren über den See.
Jetzt ist der See ja nun nur das Vorbecken und ein Tretboot – nun ja: eben nur ein Tretboot aber auf dem Wasser ist nochmal ein ganz anderer Frieden als am Wasser und am Wasser ists ja schon nicht schlecht.

Abends erst ein Telefonat mit dem Nachbarn – wie immer ist direktes Sprechen dreimal besser als sich von anderen etwas erzählen zu lassen. Dann Salat und der Alias-Endspurt. Und dann Wochenende.
Was bedeutet: Die Gärtner kommen erst um acht und nicht um sieben.

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