13.1.2019 – selbst Schuld?

(irgendwas mit gut geschlafen)

Nachdem der Tagebuch-Anteil des heutigen Tages aus einem Verweis auf den gestrigen bestehen könnte nutze ich den vielen freien Platz mal für ein paar Bemerkungen und Ergänzungen zu meinem Artikel über den „Hackerangriff“, der ja auf eine Menge Resonanz gestoßen ist.

Diese Resonanz lässt sich grob in zwei Kategorien sortieren:

  1. Ja, genau!
  2. Boah, jetzt sagt der jawl auch „Selbst Schuld!“

Zu eins: (Leider) nein.
Das war ein Rant, ein spontaner Rant und als solcher war er nicht vollständig durchdacht und schlecht formuliert. Außerdem erlebt er natürlich das Schicksal aller Artikel, die auf einmal von tausenden Menschen gelesen werden, die den Rest meiner 22 online-Jahre nicht kennen: Er wird fürs Ganze genommen und das ist nicht die Schuld der Leserinnen. Das ist meine Verantwortung und deswegen schreibe ich jetzt hier noch was. Also:

Zum einen: Es wird nicht klar genug, dass ich hauptsächlich die Menschen meine, die mich (oder irgendwen anderes „mit Ahnung“) fragen – und die dann die Antworten nicht hören wollen und gegen allen Rat so unsicher weiter machen wie bisher.
Zum anderen: Ich erinnere mich dunkel an meine diesbezügliche Absicht und ein paar Halbsätze finde ich auch dazu, aber: Es wird ebenfalls nicht klar genug, dass ich Hersteller & Anbieter vollkommen in der Pflicht sehe, keine unsichere Software auszuliefern, keine unsicheren Passwörter zuzulassen und überhaupt Sicherheit wichtiger zu nehmen und auch wichtiger zu kommunizieren.

Zu zwei: Ja nun.
Ja, Userblaming ist Scheiße. Ich glaube allerdings, dass es einen schmalen Grat gibt zwischen allgemeinem Userblaming und einem *hust* freundlichen Hinweis darauf, dass man mit Erwerb eines x-beliebigen Gerätes auch eine gewisse Verantwortung übernimmt.
Bei vielen Dingen ist uns das klar: Erwirbt Herr Müller, 18 Jahre jung und mit wohlhabenden Eltern gesegnet, ein Auto mit über 200 PS, fährt damit ohne Führerschein los und wickelt sich mit 235 Km/h um den nächsten Brückenpfeiler – dann würde vermutlich kaum jemand von Userblaming sprechen, wenn man ihm da eine gewisse Verantwortung zuspräche. So tragisch unser ausgedachter Unfall auch wäre.
Aber es muss gar nicht so drastisch sein: Kaufe ich ein Haus, dann muss ich wissen, dass ich zB gewisse Steuern und Abgaben zu zahlen habe. Mache ich mich selbstständig ebenso. Freie Entscheidung – hat halt Folgen.
Stadtverwaltung und Finanzamt werden kaum mehr als Schulterzucken übrig haben, wenn ich ihnen erkläre, sie bekämen kein Geld von mir denn ich hätte das ja nicht gewusst.

Computer sind aber nicht Massenware, so wie Autos“, sagte man mir auf Twitter und erklärte weiter, „wir IT-ler“ pflegten da eine Geheimwissenschaft. Komisch, den Satz hab ich schon genau so zu meiner Steuerberaterin gesagt wie zu der Freundin, die beim Finanzamt arbeitet. Beide haben gelächelt und sowas gesagt wie „gehört halt dazu“.

Computer – und ich meine damit ausdrücklich auch die Dinger, die wir früher Telefon nannten – sind keine Randerscheinung. 57 Millionen Deutsche beitzen ein Smartphone – das sind mehr als Autobesitzer (46.5 Millionen). 32 Millionen Deutsche sind bei Facebook. Keine Randerscheinung.

Wenn ich aus Versehen mal Werbung sehe, dann sind die Verkaufsargumente für Handies: Billig, größerer Bildschirm, geilere Kamera. Die Argumente für facebook (und jedes andere soziale Netzwerk) sind: Alle sind hier, es ist super! Vernetze Dich mit Deinen Freunden!
Sicherheit wird selten erwähnt; dass Facebook in Deutschland inzwischen Anzeigen zu dem Thema fährt ist meines Wissens eine weltweite Ausnahme.

Ich habe kein Patentrezept, wie man mit der Situation umgehen kann. Ich stehe Überregulierung ziemlich kritisch gegenüber, vor allem wenn die Regeln von Menschen gemacht werden, die keine Ahnung haben.
Ich sehe ganz stark die Hersteller und Anbieter in der Pflicht, aber – nun denn, wir leben halt im Kapitalismus – die verkaufen ihren Kram halt nicht, wenn sie statt der geileren Kamera geilere Sicherheitsfeatures entwickeln. Oder sie können den supi billigen Preis nicht mehr anbieten, denn die Kinder in der dritten Welt brauche ja immer noch die halbe Tasse Reis am Tag.

Und – und dabei bleibe ich: Kümmert Euch. Ich kann mir Seminare zum Steuerrecht buchen und genauso kann man auch Fachwissen zum Thema Computer und Sicherheit bekommen. Das Wichtige ist nur: Wendet das Erlernte dann auch an; auch wenn es komplex ist. Auch wenn es die Benutzung Eurer kleinen Kiste vermutlich unbequemer macht.
Und ich bin sicher, dass jeder „IT-ler“ der merkt, dass ihr lernen wollt und ihm wirklich zuhört auch freundlicher zu Euch ist als mein doofer Rant es war.

Liebe „IT-ler“: Seid im Umkehrschluss freundlich zu denen, die da kommen. Seid vielleicht auch mal etwas pragmatischer als sonst in der Diskussion mit Kolleginnen. Seien wir ehrlich, wir lieben unsere kleinen Grabenkämpfe um den richtigen Weg auch manchmal, aber er verwirrt Außenstehende. Es ist „unsere“ Aufgabe, unser Wissen gut verständlich und nachvollziehbar weiter zu geben.*

Und last but not least: Können wir bitte so schnell wie möglich mal Strukturen schaffen, in denen die Opfer Hilfe finden? Bei allem (vielleicht oder vielleicht nicht) Userblaming – was gar nicht geht und was ich nicht will ist Victimblaming. Anne Roth hat da schon perfekt zu geschrieben und deswegen verweise ich einfach nur da rüber: Was bei der Diskussion über Doxing gerade hinten runterfällt

*) Ich verweise an dieser Stelle mal ganz egoistisch auf drei Artikel, wo ich genau so etwas versucht habe. Rückmeldungen von „Fachfremden“, ob das gelungen ist würden mich freuen!
Alle drei sind rund um die Einführung der DSGVO entstanden, daher die Themen:
Was ist ein Cookie und warum ist es gut? Und warum böse?
Was sind eigentlich Log-Dateien und wieso sind sie gut? Und wieso böse?
Was sind eigentlich Algorithmen und wieso sind sie gut? Und wieso böse?

12.1.2019 – eat, sleep, drive, read

(irgendwas mit unruhig geschlafen)

Es mag sein, das dieser Tag unglaublich langweilig zu lesen ist, aber da müssen Sie jetzt durch.

Ich stand auf.
Ich las etwas über Portraitfotografie.
Ich schlief noch etwas.
Ich frühstückte etwas.
Ich musste mich aus Gründen einmal kurz raus zwingen und nutzte die Gelegenheit, um den aktuellen Schnee- und Stimmungsstatus im Sauerland fotografisch festzuhalten.

Ich aß etwas Soulfood.
Ich schlief etwas.
Ich las etwas über Portraifotografie.
Ich entdeckte eine Tüte Chips.

Naja und so weiter.

Der viele Schlaf schien nötig. Vorgestern unterhielt ich mich noch mit jemandem darüber, was der Januar für Menschen mit einem Hang zu Düsternis für ein Drecksmonat ist und wie viel Kraft er kostet. Man hat diesen emotionalen Weihnachtsoverkill zwar hinter sich, aber diese ständige Dunkelheit gibt wenig Anlass, sich zu erholen. Gleichzeitig wird man erneut bombadiert – nach den Familienansprüchen rechts links vorne und hinten kommt dann auf einmal der ganze Optimierungsdreck an. Und was man sich jetzt nicht alles vornehmen und was man nicht alles jetzt aber! schaffen muss. Sport! Friede! Ordnung! Fettweg! InnereRuhe! Weltfrieden! Die perfekte Bratensoße! Ach fickt Euch.

Andere sehen das genau so, finden nur schönere Worte dafür.

Und ich? Ich jetzt such ich mir was zu essen oder einen Platz zum Schlafen.

11.1.2019 – let it go

(irgendwas mit sehr ok geschlafen)

Kleinkram im Büro gemacht, bevor ich weg musste. Inbox Zero in Reichweite.

Dann CMS-Schulung; die sind immer spannend. Als ich ein CMS suchte, da hatte ich zwei Ansprüche: Es soll für diejenige, die später damit arbeitet, leicht zu handhaben sein. Und ich als Entwickler will genügend Freiraum haben. Dank Matthias arbeite ich schon eine ganze Zeit am Liebsten mit ProcessWire, denn das gibt mir als Entwickler überhaupt nichts vor – also größtmöglichen Freiraum.
Und ich kann das Backend selbst gestalten. Also bin ich selbst dafür verantwortlich, dass meine Kunden mich nicht bei jedem hochzuladenden Bild stören selbst gut klar kommen.
So ist eine CMS-Schulung dann aber immer ein kleines Abenteuer. Bestimmte Bedienprinzipien sind uns Entwicklern einfach so logisch, dass wir überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass jemand da etwas nicht verstehen könnte. Der Schritt zurück, um solche Dinge wahrzunehmen ist nicht immer einfach.

Augenöffnend war letztens eine Schulung als $kunde sagte, der Bereich „Seite hinzufügen“ wäre für ihn nicht logisch. Obwohl dieser Bereich eine der wenigen Vorgaben von ProcessWire ist: Ich kannte diesen Bereich nicht. Das war ein überraschender Moment.

Schnee haben wir hier ja aktuell keinen (nur kein Neid!). Der Weg zur Kundin führte mich allerdings übern Berg und damit durch einen Wald, der vielleicht 120m höher liegt als wir hier. Da lag Schnee. Ich kann also vermelden: Die Schneefallgrenze ist ungefähr am Hexenteich. #serviceblog

Aufgeräumt, genauer: Im RSS Reader aufgeräumt. Lange hatte ich mich davor gedrückt, denn ich bin ja eher jemand, der sentimental an Erinnerungen hängt und die dann alle mit sich herumträgt. Aber am Ende des Aufräumwahns im Büro muss jetzt folgerichtig auch ein digitaler folgen.
Mein Gott, wie viele Blogs da still und heimlich geschlossen oder einfach liegen gelassen worden sind. Manchmal – und die fand ich am traurigsten – gibt es noch einen letzten Artikel, mit vielen Monaten Abstand zum vorherigen, in dem man merkt, dass die Autorin sich nochmal aufraffen wollte.
Andererseits muss man auch einfach sagen: Wenn ich drei jahre nicht gemerkt habe, dass jemand nichts geschrieben hat, dann wird mir das Blog auch nicht so furchtbar wichtig gewesen sein.
Oder? Ich denke noch darüber nach.

Jedenfalls: Mein Reader ist in Ordnern sortiert und der erste Ordner ist jetzt entschlackt. Und trotz meines Hangs zum Aufheben fühlt sich sogar so ein digitales Aufräumen schon drei Minuten nach dem letzten beherzten Klick auf Entfernen gut an. Also weiter!

Begonnen, in den neuen Fotobüchern zu lesen. Zuerst mal in dem über Portraitfotografie. Gute Wahl, denke ich.

Dann #ibes. Ich stehe dazu.

10.1.2019 – Stop: Burgertime

(irgendwas mit von 20:00 bis 5:50 geschlafen wie ein Stein)

Donnerstags ist – treue Leserinnen wissen es – Zusammenarbeit mit Sylvia. Wir stiegen überraschend in ein Thema ein was wir – meine Zeiterfassung konnte es mir genau sagen – zuletzt im Juli bearbeitet hatten. Kaltstart galore.
Zum Glück hatten wir beide vergessen, dass wir damals schon richtig weit gekommen waren und der Morgen verlief doch noch recht effektiv.

Aber manchmal schaue ich auf Dinge die ich programmiert habe und denke: „Echt? das ist von mir? Cool. Sowas könnte ich nicht mehr.“ Was vermutlich der selbe Effekt ist wie das Lesen alter Abi-Klausuren: Wenn man etwas mehr im Thema ist, schafft man halt andere Dinge als wenn man nach einem halben Jahr Pause wieder einsteigt. Ihr kennt das doch auch, ODER??

Burgertime. Danach ziemlich spontan ein Zeitfenster gehabt und mit der Liebsten übern Berg gefahren um gemeinsam zu Mittag gegessen. Sagen wir es einfach wie es ist: Der vegegtarische Burger im Café Extrablatt hat sich spontan in die Top Ten der besten Burger geschoben.

Nachmittags hatte ich einen Telefontermin und den halte ich nachträglich für eine der besseren Ideen der letzten Wochen. Als einzelkämpfender Selbstständiger ist man klugerweise immer aufmerksam für fähige Menschen mit artverwandten Berufen im Umkreis und eben mit einer solchen sprach ich heute Nachmittag ein Beschnupperungsgespräch. Und das war richtig gut.

Dann noch die neuste Folge Modern Family <3 und eine Partie Scrabble. Wir haben sogar die Kaka-Ecke angemesen gefüllt.

Nachmittags klingelten zwei Bücher über Portraitfotografie, auf die ich mich sehr freue. Ich werde nach dem Lesen mal berichten.

Kommen wir zu den Leseempfehlungen.

… Das gepflegte Gejammer über die „Servicewüste Deutschland“ ist ein guter Gesprächseinstieg. Als wäre der Großteil dieses Landes mit Butlern und Hausdamen aufgewachsen, soll gefälligst bedient und umcharmt werden. Nicht aufdringlich und plump, denn das sind wir ja selbst, sondern freundlich, selbstverständlich und dabei auch dezent …

Peter Breuer: Restlos bedient

Full ack“, wie wir früher in diesem Internet sagten.

9.1.2018 – digital in Deutschland

(irgendwas mit lang geschlafen)

Als ich nach den Weihnachtsferien wieder zu arbeiten begann wusste ich, dass ich viel zu tun hatte. Habe. Haben werde, also in den nächsten Monaten. Auch durchaus soviel, dass mich das etwas unruhig macht.
Was statt dessen passiert: Ich werde viel zu tun haben, aber nichts geht los. Nein, das ist nicht im geringsten besser; ganz im Gegenteil.

Aber so hatte ich wenigstens Zeit eine Freundin zu helfen, deren Computer nicht mehr das tat, was er sollte. Und auch gleich noch 2 nette Stündchen bei ihr hängen zu bleiben und Neuigkeiten auszutauschen. Das war schön.

Außerdem bahnt sich gerade eine kleine Zusammenarbeit mit einem Menschen aus Bloggersdorf (das wollte ich schon so lange mal wieder schreiben!) an, das freut mich auch.

Und dann konnte ich noch ein bisschen über dieses Digitalisierungsdings in Deutschland nachdenken:

Ich stelle mal eine Theorie auf: Ich halte Deutschland für ein Land der Ingenieure. Dass wir Dichter und Denker waren, das ist hundert Jahre her und das haben die Nazis beendet.
Für ein Land also, das mehr als hundert Jahre daran gewöhnt ist, Probleme mit Hardware – also zB einer passenden Maschine – zu lösen. Den Umgang mit der Maschine wird dann geregelt – das ist die zweite große Kompetenz der Deutschen, die Bürokratie.
In beidem sind Deutsche richtig gut.

Wie lernt man das?
Maschinen zu beherrschen kann man lernen, in dem man sie unter Anleitung und unter Anwendung der Regeln bedient.

Beispiel: Wir möchten unabhängig von A nach B kommen. Wir erfinden das Auto. Wir schreiben die Regeln in die StVo und die TÜV-Kriterien und machen den Führerschein und die HU. Problem gelöst.
Optimierungen an diesem Prozess „Von A nach B“ bestehen aus Optimierung der Machine (mehr PS, Klimaanlage, Subwoofer im Kofferraum) und Anpasung der Regeln (Rechtsabbiegerpfeil, Reißverschlussverfahren, verkehrsabhängige Schilderbrücken). Das Prinzip selbst wird nicht in Frage gestellt.
Ja, das ist stark vereinfacht, aber ich möchte mal mit dieser Annahme arbeiten

Digitalisierung ist aber eben nicht die Lösung eines Problems mit einer Hardware, sondern basiert genau entgegengesetzt darauf, dass es eine Hardware gibt (den vernetzten Computer), der unendlich viele Möglichkeiten eröffnet – wenn man die passende Idee hat und dann die passende Software nutzt oder codet. Oder in dem man die Software für die eigene Situation kreativ nutzt.
Das erlaubt es, ständig bestehende Prozesse in Frage zu stellen (und das – im Gegensatz zur Harwarelösung – mit sehr geringem Einsatz von Zeit und Geld und deswegen im Vergleich unfassbar schnell).

Im Ergebnis geht es dann selten um die Lösung eines Problems, sondern darum, dass jemand einfach etwas verändert. Nehmen wir als Beispiel mal Uber*: Man konnte schon vorher bequem von A nach B kommen – mit dem eigenen Auto oder einem Taxi. Uber ändert das, in dem es Menschen die Möglichkeit gibt, selbst Taxi zu sein. Und in dem es den Prozess für Benutzer einfacher macht.
Das kommt – s.o. – in deutschem Denken nicht vor. Und folglich reagiert Deutschland auch nicht damit, sich anzupassen, sondern nach Regeln zu rufen und Uber zu verbieten.
Theorie: Wer Probleme gewöhnlich mit Hardware oder Regeln löst, steht Out-of-the-box-Denken erstmal hilflos gegenüber.

Wie lernt man das?
Ideen zu entwickeln kann man nicht lernen, in dem man die Anwendung von Regeln lernt. Man muss lernen sie zu brechen, braucht Freiräume, muss auch ineffizient sein dürfen, muss herumspinnen und auch scheitern können. Da sind Deutsche nicht so gut drin.

Aus dieser Denke ist aber auch logisch, was in Schulen passiert. Man denkt: Aha, es geht jetzt um Computer, also bekommen die Kinder die Hardware. Und dann lernen sie im Informatik-Unterricht die Bedienung.
Die Ideen, Konzepte, Philosophien dahinter haben – so wie ich es erlebe – die meisten Menschen noch gar nicht begriffen.

Und so konnte die Gewerkschaftsfrau auch nicht verstehen, dass ich Schulen nicht die Handhabung der drei Standardprogramme beibringen wollte – sondern zeigen wollte, wie sie ihre tägliche Arbeit mit den Kindern digital abbilden könnten.

Und jetzt weiß ich auch nicht weiter

*) Ob das alles gut, schön und richtig ist, soll hier gerade mal keine Rolle spielen.

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