20.9.2022 – Cleaning Up My Closet

Momentan träume ich alle meine alten Freunde durch, mit teilweise den abstrusesten Geschichten. Naja, alles besser als die Alptraumphasen, daher durchaus belustigt aufgewacht. Ins Büro hochgewankt und erstmal erschrocken – ach ja, ich hatte ja alles rausgerissen um es zu sichten, zu sortieren und dann in den neuen Möbeln wieder zu verpacken.

Für jemanden ihre Website ein bisschen verändert. Ja, „ein bisschen verändern“, das ist die Aufgabe. Sie soll nämlich nicht so aussehen wie die des Hauptkonkurrenten und aus Gründen tut sie das im Moment sehr.
Ich drehe also an Farben, Schriften, Hintergründen und nehme hauptsächlich aus dem großen Baukasten, den wir Gestalter so neben uns stehen haben, immer genau das Gegenteil. Die Überschrift war bisher in nahezu normaler Textgröße, dafür fett und in einer Kontrastfarbe? Dann nehm ich doch mal eine andere Schrift, mindestens einen anderen Schnitt, vielleicht eine Condensed? und setze die betont groß in Versalien. Aber in der gleichen Farbe wie der Rest des Textes. Und so weiter. Es ist irgendwie ganz lustig.

Dann kurz beim Möbelschweden gewesen. Wobei „kurz“ in diesem Fall nicht ironisch ist, ich brauchte drei Teile, suchte mir am Computer die Lagerplätze raus, erwischte eine leere Selbst-Scan-Kasse und trotzdem ich da zufällig für eine Kontrolle durchs Personal („bitte warten Sie“) ausgewählt wurde, fuhr ich nach gestoppten 13 Minuten wieder vom Parkplatz.

In den gekauften Schubladen verschwand dann plötzlich alles, was vorher noch Platz gesucht hatte und wenn Sie jetzt noch entweder ein paar graue Schubladen-Roll-Container kaufen wollen oder eine Idee haben, wo ich preisgünstig ein paar schöne(!), in der Höhe verstellbare(!!) Monitorlautsprecherboxen-Ständer (30-40cm) her bekomme, dann wären Sie an den letzten Kleinigkeiten beteiligt und ich wäre sehr begeistert.

Morgen kommt der Instrumentenständer und danach habe ich außer dem Schreibtisch und einem Sessel nichts mehr im Raum stehen, also so mitten im Raum. Alles schön auf zwei Seiten des Raums in Regalen verstaut und wenn Sie meine früheren Büros gesehen hätten, dann würde Sie das genau so wundern wie mich. Ganz offensichtlich brauche ich im Laufe der Zeit immer mehr Klarheit um mich herum.

Dazu kommt – ich habs beim Durchsehen und Entsorgen bemerkt: Ich habe dann ganz offensichtlich ein Speichermedium von seinem ersten Auftauchen bis zum Tod begleitet. Als ich meinen ersten eigenen Computer kaufte, war der Händler fast noch erstaunt, dass ich so ein CD-Rom-Laufwerk haben wollte. Ob ich wirklich so viel mit der Maschine zu arbeiten gedachte, ich Nerd, ich.
Ich orderte gleich einen CD-Ständer mit Platz für ganze 12 CDs dazu.
Später, zu Hochzeiten des Mediums, füllte sich so ein Ständer innerhalb weniger Wochen und dann wars irgendwann vorbei und alles was bleibt, ist ein recht voller Müllsack.

Apropos „Müllsack“: Aus Gründen musste ich gestern eine Windows-Lizenz kaufen und da Windows sich nichts anderes vorstellen kann als PCs, führte dieser Kauf zu einem Telefonat mit dem Support und meine Fresse, was für ein schlimmes Erlebnis: Wissen Sie, es ist ja schon schlimm genug, wenn man merkt, dass all die höflichen Sätze abgelesen werden. Wenn dann da aber so Sätze stehen wie „Hurra, da sind wir schon einen Schritt weiter. Ich bin sicher, Sie haben eine hervorragende Wahl getroffen, hier anzurufen und wir werden Ihr Problem sicherlich bald zu Ihrer vollsten Zufriedenheit gelöst haben!“ – das ist richtig schlimm. Wenn nachmittags dann der eine Mitarbeiter nochmal anruft, weil er das Gespräch an eine andere Abteilung abgeben musste und deswegen von mir nicht seine „5-Sterne, immer gerne wieder“-Bewertung bekommen hat – das ist so erniedrigend diesen Menschen gegenüber, dass ich nur noch kotzen möchte.
Dass der Microsoft-Store mich im Kauf- und auch im Support-Prozess immer wieder auf Fehlerseiten führte, ist da fast kaum mehr einer Erwähnung wert.

Aber apropos „kotzen“, ich hab heute zweimal Zeugs zu einem Thema. Liebe Politiker, ich habe eine Frage: Möchten Sie wirklich weiter finden, dass es wichtiger ist, die Wirtschaft zu pampern als Menschen, die dazu ausgebildet und in der Lage sind, Ihnen im Zweifelsfall in den Brustkorb zu greifen und Sie mit der bloßen Hand am Sterben zu hindern? Zwei Threads beim …

Zeugs

Der Urlaub ist fast vorbei und die Gedanken kehren zurück in die Klinik. Einer meiner letzten Dienste ist mir gut in Erinnerung geblieben. Ein Patient hatte angefangen in den Herzbeutel zu bluten. Obwohl die diensthabende Kollegin das früh erkannt und reagiert hatte, ging es rapide bergab.

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Nur damit sich Außenstehende das Wort „Personalmangel“ mal bildlich vorstellen können:
Auf unserer Station ist vor ein paar Wochen ein Pat. gestorben, weil seine kreislaufunterstützenden Medikamente leergelaufen waren.

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19.9.2022 – Zeugs zu Queen und Perfektionismus, Diskussionen, Autos und Schule

Mit Kopfweh aufgewacht und überraschenderweise wurde da später eine richtig solide Migräne draus. Schon 12 Stunden später geht’s wieder, aber passiert ist halt heute nix – aber ich hab in den letzten Tagen ein paar Sachen im Internet gelesen. Daher also heute nur ein bisschen …

Zeugs

Phillipe Wampfler stellt die These auf, dass das Gymnasium in der Krise steckt (nicht nur das, möchte ich einwerfen, aber bleiben wir ruhig beim Thema) und hat auch gleich zehn Thesen warum das so ist. Besonders mag ich die erste, denn sie scheint auf den ersten Blick so widersprüchlich (aber auch die anderen klingen plausibel und überdenkenswert)

Trotz Krise sind Gymnasien beliebt. Die Krise der Gymnasien ist qualitativ – sie bezieht sich auf das Sinnerleben von Schüler*innen. Die Krise bedeutet, dass sie zwar viel Zeit an Gymnasien verbringen, diese Zeit aber nicht als wertvolle Investition betrachten. Das ändert aber kurz- und mittelfristig nichts daran, dass sehr viele junge Menschen Gymnasien besuchen wollen.

Schule Social Media: Phillipe Wampfler
Gymnasium in der Krise – 10 Thesen

Nicht nur die Schule – Achtung: Überleitung aus der Hölle – sondern auch die Autoindustrie steckt in der Krise (ok, die war wirklich, wirklich schlecht). Fröhlich werden SUVs gebaut, die dem Klimawandel mit dem fetten Kühler höhnisch ins Gesicht lachen weil die Dinger eben nun mal gekuft werden. Dass es vernünftigere Autos gibt, hat Jordan Maris in einem kleinen Thread sehr eindrucksvoll aufgezeigt (mein Lieblingsbild ist das mit den Kühen):

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Sie wollen gegen dieses lächerliche Auto argumentieren? (Die Überleitung war eindeutig besser, nicht wahr?) Passen Sie auf, dass Ihnen keiner der hier aufgelisteten Faux pas passiert – Quarks listet nochmal alle Formen von schlechter Diskussion schön zusammengefasst auf:

Manche Themen sind einfach als Aufregerthemen geschaffen. Sobald es in Onlinemedien oder Social Media um Klimawandel, Fleischkonsum oder Corona geht, wird in den Kommentarspalten hitzig diskutiert, erbittert gestritten und immer wieder auch beleidigt. Irgendwann tauchen in solchen Diskussionen Argumente auf, die beim genaueren Hinsehen eigentlich gar keine sind. Man spricht dann von “Scheinargumenten”

quarks.de: Bei diesen Argumenten solltest du in Diskussionen aufpassen

Aber was anderes –… von der perfekten Diskussion zu Perfektion im Allgemeinen. Genauer: Zu Perfektionismus und zu dem habe ich auf Instagram einen netten kleinen Wortbeitrag gehört, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht:


Und zum Schluss lasse ich voller Freude die wunderbare Frau Bosetti zu Wort kommen. Sie spricht über diese niedliche kleine Dame aus England, die letztens gestorben ist und ich finde, man kann ihr – wie nahezu immer – ganz gut mal einen Moment zuhören:

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18.9.2022 – fixer upper

Irgendjemand kam ja gestern auf die Idee, den letzten Rest Büro fertig zu machen und hat deswegen zwei Tage viel Zeit auf Leitern, hoch- und runter-tragend auf Treppen, erstaunlich wenig Zeit bei Ikea, aber viel Zeit mit den allseits beliebten Inbusschlüsseln, viel Zeit mit Sortieren und Wegwerfen (inkl aller emotionaler Achterbahnen, die Ausmisten so mit sich bringen kann) verbracht und hat bis gerade noch unterm Schreibtisch auf dem Boden auf dem Rücken gelegen, um dort über Kopf die letzten Kabel zu verlegen und mag deswegen heute nimmer bloggen.
(Au, alles tut weh)
(Ich warte noch auf einen Instrumentenständer und ein paar Bilderrahmen und dann gibts vielleicht ein vorher/nachher)

17.9.2022 – retrospective & introspective bites

Eine interessante Woche, so gedanklich. Auch wenn das für Sie alle natürlich schon Ewigkeiten her ist, hängt mir mein dummer Artikel von letzter Woche und die Reaktionen darauf – sowohl externe als auch vor allem die in meinem Kopf – noch nach. Von daher wenig Lust auf Internet gehabt, was wiederum eine spannende Kettenreaktion in Gang rief, denn wenn ich dann mal ins Internet schaute, dann fühlte es sich an wie „immer nur das gleiche
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie vor 20 Jahren mal in einen Verein eingetreten, in einen Ort gezogen sind, weil dort ihre Heimat war und auf einmal schauen Sie darauf und merken, dass dieses Heimatgefühl verloren gegangen ist?

Wussten Sie, dass (nützlich für die nächste Party, die nächste was?, die nächste Party!, wer geht denn noch auf Parties?, ach vergessen Sie’s) jedenfalls war die Mutter eines der urdeutschesten Schriftsteller, Thomas Mann nämlich, Brasilianerin und das gefällt mir gut. Und zwar nur deswegen, weil es Menschen stören wird.
Aber Sie sind ja alle viel literarisch klüger als ich, Sie wussten das eh.

Eines der Projekte auf meinem Schreibtisch hat einen interessanten Punkt erreicht, den nämlich wo ich bei jedem Detail, das mir die Designerin in die Datei gelegt hat denke „Aha? Warum? Whywhywhy? Also ich hätte das ja komplett anders … aber hm, nun, so gehts natürlich auch bestens“ und es ist interessant zu beobachten, wie viel Energie mich das kostet.

Als ich dann einmal ins Internet schaue, das lese ich, dass Journelle, mother of #609060, kluge Streiterin, lebenslustige Frau plötzlich gestorben ist. Wer mein altes Blog kannte und alt ist, die erinnert vielleicht noch, dass ich Elle oft und gern verlinkte, als sie noch regelmäßig bloggte. Darüber haben wir uns ein paar Mal unterhalten und das war immer gut – eine tolle Frau mit viel guter Haltung, auch und gerade, wenn ich nicht immer ihrer Meinung war. Viel meines Feminismus habe ich ihr zu verdanken. Und auch bei #609060 habe ich natürlich gerne mitgemacht und ach, ach, ach, ach.
Meine Gedanken sind Mann, Kindern, Bruder, Familie die ich ja teilweise auch irgendwie kenne. Ich wünsche Euch viel Kraft.

(made with wonder, Anweisung: „intrspective“)

Mir von der Schwester im Herzen sagen lassen müssen, ich wirke etwas emotional dissoziiert und weil sie eine kluge kleine Schwester ist, hat sie vollkommen Recht. Aber wenn ich nicht von meinen Emotionen dissoziiere, dann bin ich voller Trauer, denn mein Herz versteht nicht, warum wir nicht am Meer sind. Das ist interessant, mich dabei zu beobachten, wie dieses Gefühl, dass ich früher Strandweh nannte, diesmal einfach nicht weggeht. Ich überlege sehr ernsthaft, wann der Punkt ist, dass ich einen Teil der noch vorhandenen Montagsstunden bei der klugen Frau dafür verbrauchen werde.
Folgerichtig eine mutige Mail abgeschickt, eine nicht ganz so, aber eine ein bisschen mutige Hotelreservierung angeklickt.
[Exkurs: Mich darüber gefreut, dass meine Englisch-Skills inzwischen auf dem Level sind, dass ich eine Mail in Englisch schreiben kann, sie in DeepL werfe und dann auf Deutsch etwas lese, was sich nicht nur nach den richtigen Worten, sondern auch nach meinem Stil anhört.]
Außerdem begonnen, kräftig Vitamin D zu substituieren, denn: „Wenn Du Angst vor der Dunkelheit des Herbstes hast, dann lass Dich mal auf Vitamin D-Mangel checken“, sagen die klügeren der Naturheilverfahren-Interessierten. Habe ich und habe ich.
Gute Nachricht in dem Zusammenhang: Ich las gestern, dass der Prozentsatz derer, die sog. „alternative Heilverfahren“ besser finden als Medizin, von fast 75% vor ein paar Jahren auf irgendwo um die 30% gesunken ist. Ich weiß die Quelle leider nicht mehr und wenn Sie es googeln, werden Sie bestimmt auch das Gegenteil finden.

Reisetipps für Aarhus geben dürfen. Das freut mich, denn diese Stadt, immer etwas im Schatten von Kopenhagen und den endlosen Nordseestränden hat es verdient.

Unfassbar positives Kundinnenfeedback bekommen. Makes me immer noch im Kreis grinsen, wenn ich daran denke. Begonnen, den letzten Abschnitt des Büros zu renovieren, das wird sooo schön. Am Ende der Woche begonnen, Land beim Projekt zu sehen, trotz aller Verwirrungen im Kopf. Viel mit der Liebsten draußen gewesen, spazieren, aufs Wasser gucken, lecker essen. Das war gut, so so gut.

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13.9.2022 – Show must go on

Viel gelernt in den letzten Tagen. Über mich, über Erbarmungslosigkeit im Web, über Fehlerkultur. Ich denke nach.

Nachmittags mutig versucht, eine Perspektiv für die Herbstferien anzustoßen.

Und habe derweil ein bisschen was gesammelt, das muss ja weiter gehen hier:

Zeugs

Einer der schönsten Blogartikel, die ich in den letzten Tagen las:

Die Hände der Gebärdendolmetscherin sausen in gestikulierendem Tanz vor ihrem Oberkörper durch die Luft, unterstützt durch wechselvolle Mimik. Es gelingt ihr dabei obendrein den beiden Männern wiederholt Blicke zu senden, in denen ich – ich kann es nicht anders sagen – urteilsfreien Gleichmut lese. Wenn Deeskalation herbeigeführt werden kann, dann mit diesen Blicken.

Smilla: Den Fokus korrigieren.

Transparenz-Dings: Ich arbeite so gern mit Smilla, wie ich lese was sie schreibt und anschaue, was sie fotografiert. Teil zwei und drei dieses Satzes sind unabhängig von Teil eins.


Zum Thema Queen hatte ich mich ja schon für ca. eineinhalb Stunden um Kopf und Kragen geschrieben und es aus guten Gründen bis zur Neuformulierung zurückgezogen – aber davon vollkommen unabhängig finde ich den Blickwinkel von Frau Diekmann auch ganz interessant:

Charles ist jetzt König. Vorher war er aber ja auch schon was. Insofern sagt dieses „Was hat der Mann ein Glück, endlich ist seine Mutter tot“ mehr über uns aus als über ihn. Wir setzen das Streben und das Ankommen (nach) ganz oben über alles.

Nicole Diekmann: Karl, der König, wurde nicht gefragt.

Irgendwann während des Sommers der Dürreperiode hatte ich auch schon einmal den halben Leserbrief an den WDR fertig, da mein Morgenradio die neuen Hitzerekorde wieder mal mit Freibadthemen frameten. Da ich aber zeitgleich mit genau der Moderatorin schon auf Instagram über paritätisch besetzte Fernsehsendungen uneinig war, hab ich’s gelassen. Leonie Sontheimer hat das eh deutlich besser gemacht und einen Leitfaden verfasst, wie man angemessen über Wetterextreme berichten kann:

Damit Journalist:innen das Klima in ihrer täglichen Arbeit und ihren Fachbereichen mitdenken, brauchen erstens alle ein Basiswissen über die genaue Physik und Zusammenhänge im Erdsystem und zweitens ein Bewusstsein für die Dringlichkeit von Klimaschutz und -anpassung. Verlage und Sender sollten ihren Redaktionen entsprechende Aus- und Weiterbildungen ermöglichen.

Leonie Sontheimer auf journalist.de:
So berichten Sie angemessen über Wetterextreme

Und zum Schluss zum Allerwichtigsten: Marti Fischer erklärt, wie man den Sound von Moden Talking macht:

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