21.10.2021 – welcome 2 marginalization

Immer noch echt kränklich, aber immerhin geschlafen. Daher viel Zeit gehabt, nachzudenken. Auslöser waren u.a. eine Geschichte im Techniktagebuch darüber, wie blitzartig die halbe Corona-Schnelltest-Infrastruktur in Hamburg zusammengebrochen ist, nachdem die Tests nicht mehr kostenlos waren und eine Headline (zu der ich aus Gründen* den Artikel nicht lesen kann**) – dort fordete eine Ministerin von den Kindern, sie sollten an Halloween jetzt mal ein bisschen Rücksicht nehmen.

*) Ich habe hier weiterhin alles von Springer im Router geblockt und es fühlt sich gut an.
**) Ob sie das wirklich so tat oder es Clickbait des Qualitätsmediums ist, ist übrigens vollkommen egal. Denn es passt zu 100% in die Reihe der anderen Sätze, die aus irgendwelchen Regierungskreisen über Kinder und Corona immer wieder fielen. Stichwort „Lüften, Mützen, Schals“ oder „Dann sind alle sicher. Außer die Kinder

Eltern sind seit Monaten empört. Sie fühlen sich alleine gelassen, sie begehrten auf und alleine in meinem direktesten online-Umfeld fallen mir schon Eltern ein, die einen YouTube-Kanal eröffneten, diverse Petitionen natürlich und mehrere live-TV-Diskussionen mit Kultusministern.
Bringt aber alles irgendwie nix, es ist wieder Herbst und wieder gibts kein Konzept.
Ebenso müde: Kleinunternehmerinnen und diverse komplette Branchen zwischen Event und Nagelstudio – aber die hört man halt weniger.

Stellen wir uns nun mal vor, Corona wäre seit zehn Jahren vorbei und wir würden einen Rückblick wagen, dann fiele der sicherlich sehr unterschiedlich aus – je nachdem, ob wir mit einem Lufthansa-Manager, einer Mutter, dem Ehemann einer Lehrerin oder der Lehrerin selbst sprechen.
Oder mit einer Politikerin.
Denn ich vermute, dass es in der Politik Maßstäbe und Kriterien dafür gibt, wann ein Problem als gut gemanagt und wann nicht betrachtet wird – vor allem im Rückblick.
Bei einer Pandemie ist da sicherlich die Anzahl der Toten in der Liste der Kriterien und vielleicht auch, wie stark die heilige Kuh das Bruttosozialprodukt zurück gegangen ist.
Stand heute sind weniger als 100.000 in Deutschland Menschen an Covid gestorben; weltweit sind es heute knapp unter 5 Millionen Tote und ich fürchte, dass in den Geschichtsbüchern stehen wird, dass wir die Coronakrise eigentlich ganz erfolgreich gemeistert haben.
Also zumindest in den Industrieländern und über die schreiben wir hier ja die Geschichtsbücher. Und auf jeden Fall erfolgreicher als die spanische Grippe mit ihren 25 – 50 Millionen Toten weltweit, die ja allen als der furchtbare Maßstab im Kopf herumgeistert.
Und ja, das ist alles eine ganz widerliche Sichtweise, die ich persönlich überhaupt gar nicht mag. Ich fürchte nur, dass es solche Deutungen und Rechnungen vermutlich geben wird. Oder auch schon gibt.

Es gibt also – lange Rede kurzer Sinn – sehr verschiedene Blickweisen. Findest Du jetzt die Lufthansa und die Autoindustrie wichtiger, die Event-Industrie oder die Schulen und Familien? Willst Du alle Menschen oder zuerst alte Menschen oder zuerst junge Menschen schützen? Schaust Du auf ein Land und bist gezwungen, Prioritäten zu setzen und Excel-Listen zu führen (oder tust es aus Überzeugung) – oder schaust Du Dich und Dein Umfeld und siehst Menschen leiden oder leidest selbst.

Leider: So weit alles nichts Neues.

Aber dann dachte ich: Hm. Im Endeffekt erfahren also gerade Menschen, die das vorher nicht kannten, Marginalisierung. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, wenn eine größere, mächtigere, vorherrschende Gruppe sie halt nicht so wichtig findet. Ihnen nicht zuhört, wenn sie leiden und dabei aber behauptet, es würde sich aber doch um alle gekümmert.
Und mit der Idee im Hinterkopf mal zu schauen, wie sich unsere Gesellschaft gerade verhält, das fand ich dann mal ganz interessant.

Anmerkung bevor Sie das hier falsch verstehen: Da gibts keine Handlungsaufforderung, keine Wertung und ich meine auch nicht, dass irgendjemand sein Verhalten ändern sollte. Ich beobachte nur die Welt und schreib das halt hier auf.

Sie mögen das, wenn ich auch mal aus dem täglichen Alltags-Einerlei ausbreche und über Gott und die Welt nachdenke? Hier steht eine virtuelle Kaffeekasse!
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20.10.2021 – I can’t get no sleep

Irgendwas mit … ach, schauen Sie selbst:

Den Rest der Nacht und einen Großteil des Tages hatte ich Schluckauf, was wesentlich weniger lustig ist, als es sich tippt oder liest.

Ich hab mir heute frei genommen.

19.10.2021 – leere Hallen im Sauerland

Irgendwas mit unruhiger Nacht.
Morgens fuhr die Liebste los, für ein paar Tage Verwandschaft besuchen. Von 24/7 auf Null, das wird bestimmt spannend.

Am Schreibtisch fand ich eine Mail, die da sprach: „Ja, bitte veröffentlichen“ und deswegen freue ich mich, die neue Website für den Schwerter Kinder- und Jugendtreff KiJuKi in die freie Wildbahn entlassen zu haben. So gerne ich für millionenschwere internationale Multikonzerne arbeite und dabei pro Tag den Gegenwert von mehreren Luxusyachten verdiene *hust*, so gerne arbeite ich auch für nicht ganz so kommerzielle Einrichtungen und entwickle mit ihnen zusammen gute Websites. Und Jugendtreffs sind mir ja nicht ganz fremd, nach dem Abi habe ich ja erst als Zivi und dann als Honorarkraft einige Jahre in verschiedenen Jugendtreffs verbracht.

Dann kurz mit der kleinen Schwester telefoniert; am Ende festgestellt, dass „kurz“ in diesem Fall exakt drei Stunden bedeutet hatte. Das war schön.

Gegessen, gecodet, gepaust, gecodet. Keine besonderen Vorkommnisse.

Nachmittags noch den perfekten Fanboy-Moment gehabt.

Zeugs:

Eine Frage, die mich aus verschiedenen Gründen sehr umtreibt und die immer wieder frisches Futter bekommt ist: „Kann man Künstlerin und Werk trennen?“ Ich finde immer wieder Argumente für die ein oder andere Antwort; manchmal merke ich, dass ich gerade einfach nur nicht möchte, dass die Gitarristin eines alten Lieblings jetzt auch als doof bekannt wird, manchmal … ach, es ist kompliziert. Elea Brandt hat darüber geschrieben und da sind eine Menge Denkanstöße dabei und – und das mag ich besonders – endet nicht mit einer klaren Antwort.

Die Frage beschäftigt die Literatur- und Medienwelt schon sehr lange: Kann – soll – muss man Autor*innen und ihre Werke voneinander trennen? Kann man ein Buch feiern und hypen, obwohl man weiß, dass die Person, die es verfasst hat, problematische Ansichten vertritt oder schrecklicher Dinge beschuldigt wird? Und welche Rolle spielt der historische Kontext dabei?

Elea Brandt:
Warum die Trennung zwischen Werk und Autor*in nie ganz gelingen kann

Sie haben Squid Game gesehen? Oder zumindest darüber gehört? Höchstwahrscheinlich. Ein Film über ein Spiel in Korea, ein Spiel, bei dem Kinderspiele gespielt werden – nur dass die, die ausscheiden nicht am Rand stehen sondern sterben. Die Serie polarisiert, aber darum soll es gar nicht gehen, sondern um etwas tausendmal schlimmeres: Kinder spielen die Spiele jetzt auf dem Schulhof !!eins11! Äh ja, und zwar schon so lange, dass ein paar der Spiele oder ähnliche unter deutschem Namen schon vor 20 Jahren Einzug in meine Spielekartei fanden, aber jetzt ist das natürlich viel schlimmer. Patricia, ruhig, besonnen und klug wie immer hat da ein paar Worte zu gefunden:

Aber Moment mal! Sollte es uns als Eltern nicht beunruhigen, dass Kinder (z.T. in der Grundschule) die Serie Squid Game überhaupt kennen?
Die Antwort mag erstaunen – aber schlicht: nein.

Das Nuf:
Was Squid Game mit der FDP zu tun hat

Ja, mosern ist immer leicht und über das Schulsystem in Deutschland haben wir alle inklusive mir in den letzten Jahren mehr als genug gemosert. Aber vielleicht doch mit Grund? Jan Martin Klinge findet sogar 5 Gründe, warum das deutsche Schulsystem nicht mehr zu retten ist:

Man sieht zurzeit viele Initiativen und bunte Flyer, wie man #Schule zukunftsfähig machen könne. Mal ganz direkt gefragt: Ist die deutsche Schullandschaft überhaupt noch reformierbar…?

Jan Martin Klinge im halbtagsblog:
5 Gründe, warum unser Schulsystem nicht zu retten ist.

Und dann noch zweimal was zum Lieblingsthema „Klima“. Beides nicht schön:

Das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland hat sich die drei „Trielle“ angeschaut und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis:

Wir haben die von einem Millionenpublikum verfolgten und vermutlich die Wahlen mitentscheidenden Trielle analytisch ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass kein Moderator und keine Moderatorin den Ernst der Lage adäquat dargestellt hat. An keiner Stelle wurde nach bereits bestehenden Lösungsmöglichkeiten so gefragt, dass es motivierend und ermutigend auf das Publikum wirkte. Im Gegenteil wurde das Thema Klima in allen Triell-Fragen nur als Kostenfaktor hingestellt

Netzwerk Klimajournalismus Deutschland:
Offener Brief an die Intendanten, Geschäftsführer und Chefredaktionen von ARD, ZDF, PRO7/SAT1, RTL und NTV

Harald Lesch und Christian Holler haben ein Buch geschrieben, in dem sie feststellen, dass wir nicht mehr rechnen können. Mindestens nicht, wenn es darum geht, so unvorstellbar große Zahlen, wie z.B. die unseres Energieverbrauches in Relation zu unserem Verhalten zu setzen. Und wir deswegen vollkommen versagen, die Folgen der Klimakatastrophe zu sehen oder uns anzupassen:

Ich habe einmal eine Sendung gemacht mit einem Experiment. Da kam eine Familie in die Küche, zwei Erwachsene, zwei Kinder. Nebenan in der Turnhalle saßen 100 Leute auf Fahrrädern und sollten in die Pedale treten, je nachdem, wie viel Energie die Familie verbraucht hat. Und seitdem ich gesehen habe, wie die strampeln mussten, überrascht mich eigentlich gar nichts mehr. Wir haben jedes Maß verloren.

Jakob Wetzel im Interview mit Lesch und Holler auf sueddeutsche.de:
Erneuerbare Energien:“Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen“

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18.10.2021 – back 2 life

Die letzten Tage sind ein etwas verwaschener Mix aus blick-leerem Rumhängen, viel Nachdenken, ebenso viel Schlaf und gelegentlichem Aufraffen – das hat mich schon ziemlich frustriert, die ganze Aktion.
Wir waren aber immerhin zweimal im Kino – Dune und James Bond – und ich bin jetzt offiziell zu alt für Peperoni auf den Nachos. Dafür war das Kino an sich Dank des Trainings unter maskenlosen dänischen Menschen total gut aushaltbar.

Christian im Hoodie der Universität Aarhus

Unser Kino lässt sich auch brav Zertifikate und Ausweise zeigen – immerhin.
Und der Ferienabschluss-Test war auch negativ.

Die Liebste hat mir einen Hoodie geschenkt. Ich liebe ihn.

Seit heute wieder am Schreibtisch – auch das wird wieder Normalität machen. Which is probably good.

Dune fand ich ziemlich großartig. Nach den ersten zwanzig Minuten schauten wir uns zwar kurz einmal an und meinten „schon ein bisschen arg episches Gerede, ist es nicht?“, aber das ließ dann nach und die zweieinhalb Stunden waren sehr schnell und sehr angenehm rum. Ich muss gestehen, dass ich trotz leichter Nerd-Charakterzüge weder das Buch gelesen noch den ersten Film gesehen habe und sehr unbelastet losgezogen war. Und sehr erfreut wieder kam.

Der James Bond war ein richtig guter James Bond. Nun erwähnte ich ja letztens schon, dass ich ein bisschen Probleme mit dem Genre des einsamen Rächers bekommen habe und so hatte ich auch hier ein paar Probleme – aber das Ende hat dann auch das sehr zufriedenstellend geregelt. Es gab viele wunderschön respektvolle Anspielungen in die lange Geschichte der Reihe, die Neubesetzungen mancher Rollen sind toll und das war schon ein guter Film.

Einen Tweet mit ein bisschen launigem Denk-Impuls über ein Kinderbuch abgeschickt und daran erinnert worden, dass sowas auf Twitter nicht geht. Es bildeten sich sofort #Teams, ich bekam DMs mit Zustimmung oder Ablehnung, die das aber „gerne nicht öffentlich tun wollten“, ich geriet ausgerechnet mit sehr geschätzten Menschen in die Diskussion und hab das dann ganz schnell wieder gelöscht. Nicht, weil ich den Austausch oder auch die Diskussion scheue, sondern weil – ich behaupte das jetzt hier mal – Austausch und Diskussion auf Twitter nicht möglich sind. Das liegt nicht an den Menschen, das liegt am Medium, das liegt an der Zeichenbeschränkung und der Asynchronität und an den fehlenden weiteren Kanälen, wie Stimme und/oder Gestik/Mimik.

Wussten Sie übrigens, dass ein Punkt am Ende eines Satzes in SocialMedia und Messenger ein passiv-aggressives Zeichen ist und auf einen Boomer als Absender schließen lässt? Ich auch nicht. Wir sollten alle mehr Emojis benutzen, sonst wirkt das alles so unfreundlich – so lernte ich letztens irgendwo und gerade fällt es mir wieder ein.
Ich muss da nochmal recherchieren um aus der anekdotischen „die Nichte meines Nachbarn sagt“-Ecke raus zu kommen, denke da aber sehr ernsthaft drüber nach. Und: Ja natürlich war auch mein erster Reflex „sind die denn bekloppt?“, aber ersten, emotionalen Reflexen wollten wir doch alle nicht mehr trauen, oder?
Es würde z.B. meine schriftlichen Kommunikationsprobleme mit einem sehr geliebten Menschen aus einer anderen Generation erklären können.

Am Schreibtisch erstmal Mails gesichtet, teils schon beantwortet, einmal sogar schon telefoniert und etwas getan, was man coden nennen könnte und überhaupt langsam wieder reingefunden. Den Rechnern zugeschaut, wie sie die seit einer Woche nicht gelaufenen BackUps machten und mir mit leicht befremdeten Blick mein Büro angeschaut.
Morgen gehts richtig los.

Ich vermisse dieses unfassbare Licht. Die Freundlichkeit der Menschen. Die vielen Möglichkeiten, etws zu tun, was nicht im Sauerland statt findet. Das Meer.

Sie finden gutes altes Tagebuchbloggen gut?
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier meine Wishlist finden; Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke zwischen acht und sechstausend Euro.

14.10.2021 – Aarhus ’21 (V)

Mehr Realität auf Instagram in Blogs: Wir haben den Urlaub einen Tag früher als geplant abgebrochen und sind mittags nach Hause gefahren.
Aarhus war super wie immer und wir lieben diese Stadt. Aber ich habe bemerken müssen, dass das BS in PTBS nicht nur so irgendwie für Belastungsstörung steht, sondern dass meine Belastungsgrenze (diesmal?) nicht zu den Anforderungen passten, die die Essens-Unsicherheit, dauerhafte Schmerzen und die Schlaflosigkeit vom Hotelbett mit sich brachten. Dazu die tiefsitzenden Reflexe aus anderthalb Jahren Corona, die in Dänemark ja ständig getriggert wurden und mich dauernd irgendwie in habacht-Stellung raumlaufen ließen – so angenehm es auch irgendwie war, in dieser Normalität.
Die Nacht bin ich ein paar Mal in Tränen aufgewacht und das ist es nicht wert; der eine Tag mehr oder weniger machts dann auf der positiv-Seite auch nicht mehr.
Außerdem war das Wetter eh als nicht so berauschend angekündigt – also haben wir noch so lange im Fenster gesessen und den Farben über der Ostsee zugeschaut bis sie in grauen Wolken verschwanden und dann sind wir aufgebrochen.

Es mag sein, dass wir im Hypermarkt an der Stadtgrenze noch große Geldsummen in dänische Lebensmittel investiert haben.
Die Fahrt war ok, die Wohnung auch (auch so eine Dauersorge für Wegfahr-ungeübte Menschen wie mich).

Was mich nur seitdem arg beschäftigt, um the least zu sagen: Ich weiß: hier, in diesem Kaff aber auch in diesem Land, möchte ich nicht sein. Also nicht mehr dauerhaft.
Da, in diesem Land und auch in dieser Stadt, hingegen möchte ich prinzipiell sehr gerne sein – aber gerade fühlt es sich so an, als würde ich das eben nicht schaffen. Ich bin ziemlich leer und muss nachdenken. (Nein danke, keine Ratschläge)

Das neue Küchenradio steht auf der Fensterbank und wir bekommen leicht verrauscht exakt einen Sender rein. Über UKW. Vor dem Kauf hatte ich nochmal nachgelesen, wie es denn mit dem DAB-Ausbau in Deutschland ist und mich auch mit dem Verkäufer darüber unterhalten und …
Nee, eigentlich hatte ich mich nicht mit ihm darüber unterhalten. Ich hatte es versucht, aber er verstand es nicht. Naja, wie soll man auch in einem Land, in dem man auf der letzten Düne noch 5G hat, erklären, dass in Deutschland auch das digitale Radioprogramm noch nicht überall angekommen ist? Er war sich sicher, ich müsse das missverstanden haben, als ich nach UKW als Fallback fragte, in Dänemark sei eigentlich seit 5 Jahren schon DAB+ Standard überall.
Tief im Bauch des Hotels hatten wir also 15 digitale Sender. Hier keinen. Tja.

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