9.7.2024 – inside outside

Nach bestimmt ich weiß gar nicht wie vielen Monaten der erste Termin bei einer Kundin heute. Durch ein vielleicht missverständliches, vielleicht doofes Telefonat letztens hatte ich zwar durchaus ein paar Punchlines vorbereitet, aber hauptsächlich einen positiven Ansatz ausgearbeitet, bevor ich los fuhr.
Natürlich war dann alles super und alle Beteiligten freuten sich über den guten Termin – wie immer waren Anhänge und zweite Seiten übersehen worden und wer noch nie in einem PDF nicht weiter geblättert hat, die werfe den ersten Stein.

Und ja, natürlich ist es absurd, Inlandsflüge zu buchen, um sich gegenseitig PowerPoint-Folien zu zeigen – um mal einen allseits bekannten Pandemie-Witz zu paraphrasieren – aber ich bleibe dabei: Es gibt Gespräche, die brauchen ein persönliches Aufeinandertreffen, es gibt Runden, die funktionieren kreativer, wenn sie an einem Tisch sitzen
Halt nur viel, viel, viel weniger, als wir vor 2020 dachten.

Darüber hinaus zwei Stunden Autobahn und so gegen sieben, zu Hause am Terrassentisch angekommen, stellte ich erfreut fest, dass ds alles gar nicht so anstrengend gewesen war, wie es in den letzten Monaten schon mal hätte gewesen sein können.
Dementsprechend eine wichtige SMS losgeschickt, die eine der Vorbedingungen für die vollkommen beknackte Idee abklärt und seitdem nervös auf Antwort wartend. Der Zug ist schon rausgesucht und könnte dann im nächsten Schritt gebucht, das Hotel rausgesucht und im nächsten Schritt gebucht werden. Cross your fingers!

Sie haben Fragen? Sie wünschen sich ein Thema, über das ich mal bloggen soll?
Schreiben Sie’s auf!

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