8.12.2025 – Dieses Internet

»Der Ursprung und die Entwicklung der Begriffe Strohwitwer und Strohwitwe sind nicht eindeutig geklärt; es existieren unterschiedliche Möglichkeiten der Herleitung.« (Wikipedia)

Die meisten unblogbaren Geschichten haben sich niederstrecken lassen, wir haben geschrieben, gefochten, telefoniert, Kraft gelassen, geschimpft, freundlich aber dauernd Druck gemacht, sehr viel Kraft gelassen, genervt, Anwälte ins Boot geholt; wir haben uns aneinander festgehalten, haben viel gelernt und viel Vertrauen verloren. Wir haben uns gefragt, wie man solche Kämpfe führen soll, wenn man alleine und für sich kämpft selbst und/oder richtig krank ist. Wir haben die Antwort auf diese Frage gehasst, denn sie lautet „gar nicht“ und das ist gewollt. Wir haben nicht gewonnen, aber wir haben auch nicht verloren; uns beiden geht es beinahe unerwartet gut. Ich komm’ nur nach der Pause hier nicht mehr so gut rein.


Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr ich dieses Internet geliebt habe.
Wirklich nicht.
Also damals, in den Zeiten als das „dieses“ in der Phrase noch nicht ironisch betont wurde, sondern Menschen es ernsthaft sagten: „Dieses Internet“. Also in so Sätzen wie „Christian, Du glaubst also, dieses Internet wird sich halten?“ oder „Aber Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass jemand seine Pizza über dieses Internet bestellen wird, Christian?!

Ich habe es geglaubt und daneben, dass ich zumindest zu diesen beiden Fragen Recht behalten sollte, habe ich fest geglaubt, dass dieses Internet die Welt zu einem besseren Ort machen würde. Unbeschränkter Zugriff auf alles Wissen der Welt – was könnte daran falsch sein?

Man muss allerdings auch sagen: Ich hatte immer Glück: Quasi an ersten Tag online, geriet ich an wer-weiss-was, ein Forum, in dem ich die nächsten Jahre verweilen sollte. Man konnte dort Fragen stellen und eine zu 90% freundliche Community* fand Antworten. Jaja, wir kennen so etwas heute immer noch, aber damals – und das ist der Teil den ich so geliebt habe – funktionierte es noch.
Quasi am zweiten Tag stieß ich auf die i-worker, eine Mailingliste, in der dasselbe fachbezogener und per E-Mail passierte und quasi am dritten Tag auf selfhtml, wo eine einzelne Person das gesamte Wissen über den damaligen Stand von HTML, der Sprache des Webs gesammelt hatte.
Diese drei Seiten reichten, um daraus meinen gesamten Beruf zu machen.

*) Schaue ich von heute aus drauf, waren wir nicht freundlich; Wir waren männliche, weiße Nerds mit dem arroganten Tonfall, den nur die hinbekommen, die auf dem Schulhof dreizehn Jahre lang die Opfer waren – nur weil sie wussten, wie ein C64 funktioniert; deren Wissen plötzlich gefragt war und die sich jetzt rächten. Aber das wusste ich damals nicht und ich versuchte, freundlich zu sein. Wie immer.

Ich hatte Glück: Als ich 2001 beschloss, als einer der gefühlt aller-, allerletzten auch so ein Blog zu eröffnen, da landete ich weich, denn die damalige Blogosphäre war noch eine. Wir freuten uns über Neuankömmlinge und als ich den ersten Shitstorm meines Lebens erlebte, da war ich voller Gerechtigkeitsempfinden auf der Seite, die ihn initiierte. Dieser Shitstorm beschäftigte für etwa 4 Stunden etwa zwanzig Menschen, aber der Mechanismus war in den Grundsätzen schon der gleiche. Ooops.

Ich hatte Glück: Obwohl ich im Prinzip fand, dass niemand einen Dienst benötigte, der einem die Nachrichten von verschiedenen anderen abonnierten Personen per SMS aufs Handy schickte, meldete ich mich früh genug auf Twitter an, um die wirklich goldenen Zeiten mitzubekommen. Eine grundpositive Stimmung, Haiku- und Limmerick-Wettbewerbe, jedes Jahr die Weihnachtsgeschichte und viele andere liebevolle Rituale und überhaupt: Damals, ohne Threads, Dru- und Drüko-Kultur war vor allem rückblickend fast jede Äußerung in 140 Zeichen ein kleines Kunstwerk oder ein bemerkenswerter Einblick in anderer Leute Leben. Vielleicht nicht einzeln, aber im Gesamt-Kontext gesehen.

(Sie merken an meinen bisherigen Zwischenbemerkungen schon, dass ich spätestens im Rückblick schon weiß, dass auch damals nicht alles Gold war, ja? Gut.)

Ähnliches bei facebook, Insta und anderen: Ich hatte einfach Glück. Ich war da, als noch die positive Aufbruchsstimmung herrschte, als sich dort Menschen trafen, die Menschen treffen wollten und nicht etwas verkaufen oder etwas beschimpfen. Als noch niemand analysiert hatte, welche Formate in welchen Stunden der Woche am besten performten. Und wir uns nicht von Sälen voller automatisiert fernbedienter Handys provozieren ließen, in endlose, fruchtlose Diskussionen einzusteigen, die wir nur verlieren können.
Als das Wort „social“ noch eine Bedeutung hatte und wir noch nicht auf von undurchsichtigen Algorithmen optimierte Werbescheiße schauten.

Schritt für Schritt haben wir alle – ich nehm Sie jetzt mal hier ins Boot, denn ich vermute in Varianten haben wir alle diese Geschichte so erlebt – erfahren müssen, dass unser Interesse an der Benutzung dieses Mediums keine Rolle spielt. Dass der alte Satz „Du bist nicht die Kundin, Du bist das Material“ in einer Brutalität Wirklichkeit werden sollte, die selbst Unken wie ich sich nicht vorstellen konnten.

Unbeschränkter Zugriff auf alles Wissen der Welt – was könnte daran falsch sein? Ich hatte einfach nicht kommen sehen, dass das Wissen außer mir und wenigen anderen Nerds niemanden interessieren würde.
Und wie prophetisch Recht Cobain gehabt hatte: Here we are, now entertain us.

Immer und immer wieder haben wir Einschränkungen geschluckt. Insta zeigt jetzt Videos? Was soll das? Na gut. Alle zehn Postings ein Werbe-Posts auf Facebook? Sodom und auch Gomorra! Alle drei Stories eine Werbestory auf Insta? Nee, jetzt geh ich aber. Alle meine Postings werden für Werbezwecke gescannt? Jetzt ist’s wirklich genug. Twitter ist von einem Irren gekauft worden? Dann geh doch zu Netto Mastodon!

Ja, es gab immer Menschen, die wirklich gingen. Die wirklich umstiegen. Ich habe zB vor Jahren in Handarbeit jedes einzelne verfickte facebook-Posting gelöscht*, habe (Dank kluger Menschen deutlich weniger mühevoll) meinen twitter-Account leer geräumt. Habe die online-Freundinnen, die blieben, aus dem Blick verloren und so dafür bezahlt, dass andere unsere gemeinsamen Raum zerstört hatten.

*) Ja natürlich weiß ich, dass die nicht gelöscht sind, sondern mir nur nicht mehr angezeigt werden.

Aber für die Masse war es immer schnell ok. Der Nutzen zu hoch, die Oberfläche woanders nicht shiny genug, die anderen gingen ja gar nicht mit, ach Gottchen, was soll denn so ein Welt-Konzern schon mit meinen kleinen Essensfotos? Und hey, man muss schon sagen: Ich bekomme wirklich passende Werbung, ich hab da schon tolle Schnäppchen gemacht.
Und nach drei Monaten auch: „Ach ja, da hatte ich doch letztens darüber gelesen, dass man jetzt twitter verlassen sollte.
Nein, um Himmels Willen, nein, nicht „man sollte twitter verlassen“, sondern es wäre eine tollere Welt, wenn wir alle aus Geschehnissen heraus eine Haltung und daraus Handlungen ableiten könnten. Und Du selbst twitter hättest verlassen wollen.
Ach komm, jetzt wirst Du gleich wieder moralisch, Christian, soll ich jetzt twitter verlassen oder nicht? Richtest Du mir dieses Mastodon ein? Wo sind denn da alle und warum erklärt mir jemand ungefragt, ich solle einen alt-Text einfügen, nee, ich geh wieder zu twitter.

So bleibt eine Bubble. Eine mit Blogs der alten Schule, mit Menschen, nerdig und interesiert genug und die tägliche Illusion, dass es hier doch ganz ok ist.

Aus Energiegründen war ich viele Wochen kaum online. Jetzt hab ich wieder mehr Zeit, mehr Lust und finde es nahezu unaushaltbar. Dazu kommt – Dezember-Pech – die nahezu persönliche Enttäuschung darüber, dass ich seit Monaten wenn nicht Jahren erkläre, ein WIE beschissen über Drecksladen Spotify (nicht nur) meiner Meinung nach ist, wie viele Chats ich darüber geführt habe, wo und wie man wechseln (und alle Playlists mitnehmen!) kann und dann zu sehen, wie alle Schaf-gleich stolz ihren mittelmäßigen* Musikgeschmack posten und damit Werbung für einen der übleren der Üblen machen.

*) No offense. Es ist nur einfach technisch unmöglich, vom Algorthmus nicht-durchschnittliches vorgeschlagen zu bekommen.

Währenddessen streiten wir an der zwar nicht shiny, aber trotzdem kalkuliert glatten Oberfläche über Sätze über Stadtbild und schlechtes Essen in Brasilien, während in den Hinterzimmern die rechten Netzwerke geschmiedet werden schon abkühlen.
Aber die anderen wehren sich ja auch nicht, mein Gott, Christian, so schlimm wird es doch nicht werden, warum sollen die mir kleinem Licht schon etwas tun, aber wenn doch auch nach sieben nur noch Ausländer in der Eisdiele sitzen?

Es bleibt eine Bubble. Eine mit anständigen Menschen der alten Schule und der tägliche Illusion, dass es doch noch alles ganz ok ist. „Wenn das so weiter geht, Christian, dann gehe ich vielleicht auch einmal auf eine solche Demonstration

Die tiefe Ironie, dass meine Kaffeekasse bei paypal und meine Wishlist bei amazon liegt, ist mir bewusst.

Sie mögen das, wenn ich auch mal aus dem täglichen Alltags-Einerlei ausbreche und über Gott und die Welt nachdenke und möchten diese Arbeit unterstützen? Hier steht eine virtuelle Kaffeekasse!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier ist meine Wishlist.

21 Kommentare

  1. Wie man von Spotify unter Mitnahme aller Daten woanders hin wechseln kann, würde mich schon interessieren. Ich habe kein Problem mit der Plattform, aber wahrscheinlich geht auch das irgendwann den Weg aller „sozialen“ Netzwerke: Erst kommen die Tänzer, dann die Titten.

    1. https://soundiiz.com/de/tutorial/spotify-to-qobuz

      Falls Du Argumente gegen Spotify brauchst: Sie bezahlen ihre Künstlerinnen nicht, arbeiten massiv an KI-Technik, die Musikerinnen eh vollkommen ersetzt und unterstützen massiv den (die? das?) ICE in Amerika.

  2. Hey. Willkommen zurück. Ich schicke einen Schluck Kraft. Und finde mich in deinem Text auch ein bisschen wieder. Und sorry für den Spotify-Rückblick im Blog. 😅

    1. … ich meine ja niemanden persönlich – das ist ja Teil des Dilemmas, dass ich mich selbstverständlich nicht ausnehme von den Ambivalenzen, die wir hier leben und auch niemand einzeln persönlich da irgendeinen Vorwurf mache. Es ist halt ein perfektes System …

      (und Danke!)

    1. Wenn Du Musik, Hörspiele, Podcasts aus einem Topf willst, gibt es kaum eine Alternative zu Spotify.

      Aber klar, sein Abo bei Spotify kann man kündigen. Alternativen gibt es genug, Deezer, Tidal, YouTube Musik u.s.w..
      Und wer denkt, damit die Welt retten zu können oder zumindest ein bissel besser zu machen, soll es tun. Das eigene Gewissen wird es danken oder sich ein wenig besser fühlen, wenn DHL oder Hermes Boten Pakete bringen, dessen Inhalte für Billiggeld irgendwo in Fernost zusammengeschustert wurden.

    2. @Birgit: Erst ’ne Gegenfrage: Was willst Du denn? Musik hören? Dabei ein Gefühl haben, dass es moralisch ok ist? Wirklich die Künstlerinnen unterstützen? So bequem wir möglich irgendwelche Töne auf dem Ohr haben? Guten Klang? …?

  3. Gerade heute habe ich meiner bei Spotify über Jahre eifrig und mühselig zusammenkuratierten Christmas Playlist mit vielen Liedern und Musikstücken jenseits des Mainstreams hinterher getrauert. Als ich mich früher im Jahr entschied, dass es für mich und Spotify einfach nicht mehr weitergeht fielen dem nicht nur diese sondern viele andere ebenfalls liebevoll zusammengesuchten Playlists zum Opfer. Mir war damals nicht bekannt, dass es Möglichkeiten gibt/gab diese Playlists woanders hin mitzunehmen. Allerdings habe ich seither auch keinen Musikstreaming-Dienst mehr abonniert, einfach weil ich es inzwischen müde bin so abhängig von irgendwelchen Diensten zu sein. Ich will mir nicht mehr Geld vom Munde absparen und viel Zeit und Arbeit investieren, nur um dann früher oder später, bzw. inzwischen schneller als ich „a“ sagen kann, von irgendwelchen bösen oder böse-werdenden Techbros nach Strich und Faden ausgespäht, manipuliert und instrumentalisiert werden, um anderen buchstäblich die Butter vom Brot zu nehmen. 2025 ist für mich das Jahr, in dem sich mein Verhältnis zum Internet in einer Art und Weise verändert hat, wie ich es mir lange nicht hätte träumen lassen und in dem ich so viele Dienste und Abos gekündigt und Apps gelöscht habe, wie noch nie. Und die meisten davon wurden nicht durch ähnliche Dienste, Abos oder Apps ersetzt, die mir auch wieder das Blaue vom Himmel versprechen, um dann früher oder später doch auf den Pfad der Techbros abzubiegen. Wenn das so weitergeht – was ich für sehr wahrscheinlich halte – bleibt am Ende nur noch Mastodon und wer weiß, was das für eine Entwicklung nehmen wird, oder es wird halt irgendwann unter einer anderen Regierung zum „Terrornetzwerk“ erklärt und verboten, oder … ach, … ich/wir werden sehen … „Das Internet“, das wir das Glück hatten zu kennen – mit all seinen Stärken und Schwächen, haben sie gründlich vor die Wand gefahren und zerstört. Die großen Träume, die damit einmal verbunden waren, sind dahin und werden auch nicht mehr. Das ist eine schmerzhafte Erfahrung, auch wenn man sich hier und da noch kleine Reste in kleinen Blasen erhalten konnte.

    1. : „Das Internet“, das wir das Glück hatten zu kennen – mit
      : all seinen Stärken und Schwächen, haben sie gründlich vor
      : die Wand gefahren und zerstört. Die großen Träume, die
      : damit einmal verbunden waren, sind dahin und werden auch
      : nicht mehr. Das ist eine schmerzhafte Erfahrung, auch wenn
      : man sich hier und da noch kleine Reste in kleinen Blasen
      : erhalten konnte.

      Ja, so fühlt es sich bei mir auch an. Aber ich denke, dass diese kleinen Blasen trotzdem noch viel Kraft haben können und auch haben werden. Nur den Glauben an das große Ganze, den hab ich mir abgewöhnen müssen.

  4. „Ich fürchte, Du hast haarscharf am Thema meines Artikels vorbei kommentiert“.

    Mag sein, dass Du das so siehst. Ich nicht. im Gegenteil. Sondern eigentlich haargenau getroffen.

  5. @jawl Mir geht es hauptsächlich um Musik hören. Ich bin nicht so ein Freak dass es mir um high end beim Klang geht. Daheim höre ich Vinyl aber wenn ich zB im Keller beim Bügeln bin, Sport treibe etc. dann höre ich gerne Musik. Momentan über Spotify und ich habe mich jetzt entschlossen, das Abo zu kündigen aber ich weiß nicht worüber ich dann hören soll. Aber wahrscheinlich wird es wohl Tidal werden, jedenfalls als erste Alternative.

    @Liisa Ich verstehe genau was Du meinst!

    @Maik Was ist so schlimm daran wenn man im Kleinen versucht, die Welt etwas besser zu machen? Und es ist schon übergriffig mir zu unterstellen , ich würde damit mein schlechtes Gewissen kompensieren wollen. Woher willst du wissen ob und was ich sonst noch online bestelle?

    1. Tidal ist schon deutlich auf der guten Seite, der Klang ist super, gute Wahl.
      Im Moment wird auch Qobuz ziemlich gehyped, zum einen weil sie Künstlerinnen am besten bezahlen und zum anderen vermutlich einfach, weil sie die bequemste Möglichkeit bieten, Spotify-Playlists zu übernehmen:
      https://soundiiz.com/de/tutorial/spotify-to-qobuz

  6. @Birgit, ich unterstelle hier niemanden etwas. Außerdem ist der zweite Absatz nicht an Dich gerichtet. Mit etwas weniger Empörung wäre das aufgefallen. Aber ok.

  7. wero ist die europäische
    Alternative zu Paypal (oder wird es wenn genug mitmachen).

    Ach ja, dieses Internet…. schön, dass wir dabei waren und es noch sind.

    1. Oh, danke fürs Erinnern. Das hatte ich schon mal gehört und wollte es mir ansehen (und dann kam irgendwas dazwischen).

  8. Warum ist es denn so anders geworden? Sind „die anderen“ Schuld, der Mainstream und die damals coolen Kids vom Schulhof, die plötzlich „unser“ Internet gekapert haben? Haben wir selber uns verändert? War die Bubble früher nur deswegen netter, weil es keine Möglichkeit gab, sie auf nicht-nette Weise auszunutzen? So ähnlich wie die Glorifizierung unserer ach-so-naturverbunden lebenden Vorfahren… well, hätte man denen einen Mäcces vor die Nase gestellt, hätten die ihre Burgerschachteln wahrscheinlich genauso schulterzuckend in den Wald gepfeffert wie jeder Hinz und Kunz heutzutage.

    Ich glaube immer noch, dass jeder von uns mit seinen Inhalten diese Internetwelt ein bisschen mitformen und verändern kann und wir noch den gleichen Zauber von damals, den Anfangstagen, in uns tragen.

    1. Die Frage nach dem Warum ist sicher eine, die mal einen zweiten und dritten BLick lohnt, ja.
      Hier stimme ich Dir allerdings vollkommen zu:
      : Ich glaube immer noch, dass jeder von uns mit seinen
      : Inhalten diese Internetwelt ein bisschen mitformen
      : und verändern kann und wir noch den gleichen Zauber
      : von damals, den Anfangstagen, in uns tragen.
      Sonst wäre das alles hier ja vollkommener Blödsinn.

Kommentare sind geschlossen.

Die Website setzt 1 notwendiges Cookie. Ich nutze Matomo, um zu sehen, welche Artikel Sie interessieren. Matomo ist lokal installiert es werden keine Cookies gesetzt, so dass Sie dort vollkommen anonym bleiben. Externe Dienste werden erst auf Ihre Anforderung genutzt.