7.3.2020 – finish

Zu dem Tag heute gibt es nicht viel zu sagen. Ich wollte gern den Remix fertig kriegen und das habe ich getan. Ich begann so gegen sieben und dann war es auf einmal drei.
Wenn Sie hören möchten, was ich da in den letzten Wochen so getan habe, bitte hier entlang. Sie dürfen auch auf das kleine Herzchen drücken.

Gestern Abend waren wir ja im Theater, also in dem Theater unseres ehemaligen Theatervereins und das war ganz großartig. Wir wurden ca eineinhalb Stunden von einer britisch-humorigen Dampflock überrollt und haben lange nicht mehr so gelacht.
Merke: Alles ist besser, wenn Benny Hill-Musik drunter liegt.

Und im Hinterkopf formuliere ich außerdem an einem Artikel über Franz Marc bzw eines seiner Bilder denn meine große Klappe hat Frau Novemberregen versprochen, dass ich ihr was dazu schreibe. Nachdem ich den ersten Beitrag gelesen habe bin ich eingeschüchtert.
Falls Sie sich also je fragen, warum ich – als ausgewiesener Introvert – bei Dingen gern als erster „Hier“ schreie: das ist meine Taktik, mich nicht mit Vorgängern messen lassen zu müssen. Nun denn, wird schon schiefgehen.

Für fünf hatten wir uns Kinokarten gekauft.

Wenn Sie Guy Richie mögen und keine Probleme damit haben, wenn Blut und Hirn spritzt, dann ist das ein prima Film.

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