6.12.2020 – Nokolaus

Ein äußerst fauler Tag. Er begann mit einem Besuch am See und danach ist nicht mehr viel passiert.
Und das war auch ziemlich gut so.

Irgendwann den letzten Song nochmal ein bisschen bearbeitet und wenn Sie in den aktuellen Status mal reinhören wollen?
Ich habe übrigens nicht den Hauch einer Ahnung, wie ich den Stil dieser Musik beschreiben soll. Letztens fragte mich jemand danach und ich war froh, dass ich lange genug schreibe, dass ich auch Rumstammeln halbwegs adäquat schriftlich rüberbringen kann.

Später war ich nochmal im Feld, um das Nichts zu fotografieren und wenn Sie das sehen, verstehen Sie sicher, warum es uns nicht sonderlich raus zog.

Tja, und das wars auch schon.

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7 Kommentare

    1. Ja vielleicht, das klingt gut 🙂
      Das „Problem“ ist: Ich kenne mich in den Subgenres elektronischer Musik kaum aus und mache einfach nach Lust und Laune vor mich hin, deswegen habe ich wirklich keine Ahnung. Aber das klingt schön, das sag ich dann ab sofort! 🙂

  1. Wenn ich das Foto sehe, verstehe ich überhaupt nicht, warum es Euch nicht rauszog. Das sind doch allerbeste Fotobedingungen, ts! (Sehr schön.)

    Das Genre Deiner Musikproduktion würde ich vermutlich bei “Electro” verorten, wenn ich mal meine Epidemic Sound Library öffne. Wobei ich Genres immer etwas einengend finde, besser wären wahrscheinlich Schlagworte zur Stimmung, die transportiert wird.

    1. Und: ja, wie ich gerade schon schrieb: Ich kenne die Genres auch gar nicht. Vielleicht ist ein launig beschreibender Text auch eine Möglichkeit. Also falls ich mal an eine Stelle komme, wo ich es beschreiben müsste …

  2. Ach, wenn in Zukunft wieder Genre-Fragen auftauchen sollten, immer her damit. 🙂

    Was das Einengende angeht:

    In der elektronischen Musik werden gerne Labels geklebt, damit die DJs schon vorab wissen, ob sich reinhören lohnt. Als privater Hörer muss einen das wirklich nicht interessieren, aber man:frau wird doch so sozialisiert.

    Schon vor der Digitalisierung der Musikproduktion gab es jede Woche eine unglaubliche Menge an Neuerscheinungen und der Druck immer neuen heißen Kram – am besten vor allen anderen – zu spielen war bei DJs schon immer groß. Da braucht es Label zur Vorselektion. Seitdem jede:r zuhause produzieren kann, ist das halt noch krasser geworden.

    Wenn man das nicht als ‚Herzensthema‘ hat, sich da durch zu wühlen, dann wird das aber schnell absurd.

    ‚Electro‘ z. B. wird ja gerne von Spotify & Co. als Sammelbezeichnung für alle Musik gemacht, die aus dem Computer oder Sampler kommt, ob nun Techno und House mit geraden Beats, all die britischen Spielarten von Breakbeats oder Ambient, Chillout und was weiß ich. ‚Electro‘ bezeichnet aber ursprünglich in der Clubmusik-Szene eine spezielle Spielart elektronischer Tanzmusik, die etwas langsamer als z. B. eben House ist und oft bestimmte Syntheziser und Sounds verwendet.

    Das ist natürlich alles Expertenwissen, das kein Mensch braucht, die:der daraus kein Hobby oder einen Beruf gemacht hat. Aber das ist ja ganz oft so ein Ding an der Schnittstelle zwischen Mainstream und Nische. Die Länge dieses Kommentars zeigt wohl schon, wo man den Autor dieser Zeilen verorten muss… 😉

    * Rumgenerde aus *

Kommentare sind geschlossen.

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