4.3.2020 – the return of the hverdagen

Mein Schlafdefizit aufgeholt, habe ich das Gefühl.

Sehr früh und für einige Stunden am Schreibtisch gesessen. Ich hatte vor längerer Zeit für mein Lieblings-CMS ein Template entwickelt, mit dem ich recht schnell und trotzdem noch ziemlich flexibel OnePager erstellen kann. Jetzt arbeite ich gerade mit einer Grafikerin zusammen, deren Kunde gerne einen solchen OnePager haben möchte und für sie habe ich mal die verschiedenen Möglichkeiten in einer Grafik zusammen gestellt. So kann sie die Website in die Möglichkeiten hinein gestalten, ich muss nicht am Ende doch alles wieder justieren und wir vermeiden Reibungsverluste.
Drücken Sie mir die Daumen, dass die Arbeit sich auszahlt.

Dann jemanden an die Hand genommen. Manchmal muss man mit jemandem telefonieren, damit er sich in die Technik traut und dann selbst feststellen kann, dass er sich doch an die Bedienung erinnert.

Die Entzündung(?) da im Kopf lässt zwar gefühlt nach, zieht aber noch Energie und vollständig einsatzfähig bin ich noch nicht. Ich möchte das nicht, muss es mir aber wohl eingestehen. Dafür kommt mit der Wut die Konzentrationsfähigkeit langsam wieder.

Daher mittags erst einmal eine längere Pause, dann ins Städtchen gefahren. Das Auto gewaschen und … Alter, was hab ich ein hübsches Auto! Ich sollte es öfter waschen. Was für eine tolle Farbe!
Äh ja, geht wieder. Wo war ich? Ach ja: … und eingekauft.
Es folgt ein Beitrag zum Thema „Familie Fischer will nicht der allgemeinen Panik folgen und macht deswegen doofe Witze

Im städtischen Supermarkt übrigens noch keine leeren Regale. Ich weiß nicht genau, warum ich Ihnen das mitteile – aber schaue ich in mein Twitter, dann scheint es aktuell wichtig zu sein, den Zustand der örtlichen Mehl- und Nudelregale mitzuteilen. Vielleicht hält das den Virus auf?

Nachmittags nochmal Schreibtisch. Dinge, die andere vor die Wand gefahren haben von eben dieser kratzen.

Kommen wir zum heutigen Beifang:

Genial gefunden: Rhytmische Figuren mit Silbenfolgen verstehen.

Gefreut: Lotte schreibt über (u.a. ihre) Ausstellung in der Caricatura.
Jetzt muss ich natürlich offenlegen, dass der mehrfach erwähnte Peter Neuhaus ein langjähriger Freund ist, mit dem ich auch gern zusammen arbeite, dass die ebenfalls erwähnten Lotte und Ari und Polo dadurch auch Kunden sind aber egal: Ich kenne das erwähnte grafisches Trainingslager seit Dekaden aus Erzählungen und freue mich arg, dass daraus jetzt eine Ausstellung geworden ist. Frankfurter anwesend? Los, hin!

Respekt gehabt: Klopp hat Haltung.
Bekanntermaßen ist mir Fußball meist egal, nur Dortmund mag ich nicht so – aber als der Klopp da war, da hab ich schon mitbekommen, dass der ein guter ist. Er arbeitet daran, dass das so bleibt. Ich mag vor allem, wie freundlich er bleibt.

Nächste Woche treffe ich Menschen. Was zieh ich bloß an, was zieh ich bloß an? (Nur Spaß: Jeans und Hoodie und Chucks natürlich)

2 Kommentare

  1. Huhu, was für eine schöne Rhythmuskiste. Hier in Hannover spricht man die Triolen ja in Stadtteilnamen (also, einige von uns: Anderten, Anderten, Misburg…).

    Es ist so schön, dass du so regelmäßig schreibst!

    Herzliche Grüße
    Steffen (notenblog)

    1. Menden. Oesbern. Schwitten. Lahrfeld.
      Mein Kaff kann nur Marschmusik. Was jetzt auch nicht überrascht 🙂

Kommentare sind geschlossen.

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