30.12.2025 – Things that make me go hmm

Einen Tag vor Weihnachten waren zwei Freundinnen hier; wir alle hatten uns lang nicht mehr gesehen und es war einer dieser seltenen rundum guten, wohlen, die Seele streichelnden Abende.
Aus Gründen bin ich nicht gut im Bekommen von Anlass-bezogenen Geschenken und wirklich nur minimal besser im Schenken, aber Dank eines großartigen Internetmenschen hatte ich zufällig zu Weihnachten ein Geschenk für die Liebste, das mich nicht nach dem Kauf in wochenlange Zweifel gestürzt hat. Für Sie vielleicht ’ne Kleinigkeit, für mich nah am Lottogewinn. Naja gut, der Lottogewinn würde uns nach Dänemark bringen, das wäre vielleicht doch eine Nummer größer – aber schon sehr, sehr gut.


Am zweiten Weihnachtstag waren wir im Museum Folkwang, weiterhin eindeutig einem unserer Happy-Places. Wir waren ohne jedes Wissen über das aktuelle Programm losgefahren und so fand ich die Foto-Ausstellung „Germaine Krull: Chien Fou“ sehr, sehr super und wir beide erfreuten uns wieder mal an der Dauerausstellung.

Sprachnachrichten, DMs, Herzchen, Menschen, die einfach anrufen und fragen wie es geht.
Menschen, die zurückmelden dass Ihnen gut tut, was ich hier schreibe. Sie können nicht erfassen, wieviel mir das bedeutet. Feeling very, very blessed.


Gestern schon angedeutet habe ich alle Songs nochmal auf Fehler angehört, tatsächlich noch zwei, drei Macken gefunden und dann alle in einen Zustand gebracht, in dem alle Dateien am Ende ein grünes Häkchen hatten.
Wenn ich mich jetzt noch erinnere, wie dieses Veröffentlichen geht, dann wird der Veröffentlichungstermin meines zweiten Albums wieder der 26. Januar*.

Halten Sie schon einmal Klickfinger (und leider auch die Hirnregion mit der Ambiguitätstoleranz) bereit, ich werde dann ein bisschen Ihre Hilfe benötigen, wenn das Ding das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben wird.

*) Und wenn Sie jetzt wissen, warum dieser Tag eine überhaupt nicht wichtige, aber irgendwie lustig-skurrile Bedeutung für mich hat und deswegen so hervorragend als Releaseday geeignet ist, dann sind Sie schon sehr lange hier und haben ein unfassbar gutes Gedächtnis für Unwichtiges. Das fände ich ebenso bemerkenswert wie schön.


Futur 2 angemessen und korrekt in einem Blogartikel benutzt.


Über die wiedereröffnete Brücke gefahren. Wie so Boomer. Wobei ich zur Verteidigung sagen muss, dass das Fehlen dieser Brücke – immerhin 42km von uns entfernt – unser Leben in den letzten vier Jahren schon beeinflusst hat und wir einfach sehr, sehr interessierte Menschen sind.

Lange mit einem Kunden, der schon lange mehr als das ist, telefoniert. Über Selbstständigkeit in diesen Zeiten gesprochen, uns selbst und gegenseitig versichert, dass wir mit Haltung und Anstand unsere Arbeit weitermachen werden und die richtigen Kundinnen uns dann schon finden.
Dabei darüber gesprochen, dass man als Dienstleiter zu oft vergisst, dass man auch Kunden kündigen kann und nicht nur andersherum; so erfreut wie belustigt festgestellt, dass wir quasi zeitgleich eine Zusammenarbeit aufgekündigt haben, als der Betreffende sein Geschäftsfeld dahingehend umgebaut hat, dass er jetzt die Camps der „Pushback“-Truppen an den „Außengrenzen Europas“ ausstattet. Ein anderer Freund hat die Zusammenarbeit mit einem großen renommierten Motorenhersteller beendet, weil er keine Maschinen für den Bau von bewaffneten Drohnen bauen will. Haltung geht schon.
Wir alle drei haben by the way die Erfahrung gemacht, dass die jeweiligen Kunden offensichtlich nicht verstanden haben, was passiert war und noch wochenlang weiter angerufen haben, um „mal eben“ etwas erledigt zu bekommen. Auch interessant.


Schon nur circa acht Monaten hat das NAS, das ich im April gekauft habe, seinen Platz im Netzwerk gefunden. Gekauft hatte ich es damals hektisch, weil das alte NAS irgendwelche Anzeichen machte, denen ich entnahm, dass es bald die Arbeit einstellen würde – jaja, sagen Sie einfach nichts.
Jetzt steigt es ganz vorne – oder hinten, das ist Ansichtssache – ein in eine kleine Reihe von NAS, die im Regal stehen und ersetzt dort eines, das nur dazu da war, TimeMachine BackUps der hier wohnenden Macs aufzunehmen.*
Und weil ich seit dem letzten Einrichten eines NAS wieder etwas über NAS und mich gelernt habe, macht es wieder ein bisschen die Arbeit leichter und am Ende kann sogar ein Rechner weniger dauernd an sein. Und das mag ich.

*) Der alte TimeMachine-Server wird mein Firmen-Stammhirn mit allen meinen Daten drauf; der alte Firmen-Server wird Medienserver und der alte Medienserver darf dann das letzte mal ausgehen.
Aber das kommt noch, heute sind wir ja bei den geschafften Dingen.


Mir selbst was geschenkt.

Danke fürs Teilhaben und Dabei-sein. Wenn Sie wollen:
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen,
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier ist meine Wishlist. Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke für wenige oder auch sehr viele Euro.

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