30.11.2019 – nichts, auf die beste Art

Lange geschlafen, kurz vorm Aufwachen noch was schönes geträumt. Ein bisschen Rücken – aber nicht so schlimm. Deshalb treadmill. Ein bisschen Check Eins, ein bisschen was gefrühstückt, nochmal kurz schafen gegangen.
Das Haus riecht nach Plätzchen, weil die Liebste da heute etwas eskaliert ist – ich mag das sehr.

Beim Sortieren der Musiksammlung bei Juli angekommen und wieder mal gemerkt, dass ich mir deren etwas ungewöhnlichen Melancholie sehr viel anfangen kann.

Eine MindMap gebaut und mal die wirren Gedanken sortiert, die ich für meine eigene Website seit ein paar Wochen im Kopf habe. Das wird gut.

Die Kundin, von der ich gestern erzählte dass ich noch nichts erzählen kann, hat sich selbst in ihrer Instagram-Story gespoilert. Ganz aufmerksame Leserinnen, die uns beiden folgen – und ich weiß, die gibt es – können ja schon mal gucken gehen.

Rumgegammelt und nachmittags mal Richtung Börde gefahren, weil das Licht so schön war. Auf dem Rückweg Pommes mitgebracht.

Die Folge Hundeprofi von letzter Woche nachgeholt und den schönen Begriff „mobil territoriales Dominanzverhalten“ gelernt.

Gleich werden wir irgendeinen Film sehen und das war wirklich ein guter, entspannter Samstag.

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