3.11.2019

Morgens aufgewacht und programmieren gegangen. Ich könnte mal beginnen zu überlegen, warum mir da morgens nichts anderes einfällt, aber herrje.

Noch gestern dieser wunderschöne Dialog:

  • […] (unverständlich)
  • ja, diese Kostüme werden ja immer schlimmer, das ist auch echt nicht mein Feiertag.
  • Nee, meiner auch nicht. Hast Du dieses ganz gruselige von der Dings gesehen?
  • der Dings?
  • ja, dieser Sängerin.
  • welche Sängerin?
  • ach, diese ganz bekannte, ich komm nicht drauf.
  • Helene Fischer?
  • Nee, die nicht, die andere.
  • die andere … die andere, warte meinst Du hier die Dings?
  • nee, die nicht.
  • Hier, die Kaulitz.

Wobei man ja auch sagen muss, das diesjährige Kostüm der bekannten deutschen Sängerin Heidi Kaulitz krasser shize war.

Wir rödelten heute hier so rum, die Liebste musste noch eine Präsentation fertig machen, ich codete so vor mich hin und schaute, was ein bisschen langsames Laufband mit meinen Knieen tat. Danach ein bisschen Buchhaltung und als es gefühlte vier Uhr war stellten wir fest: Wow, erst zwölf! Wollen wir an den See fahren?
Und das taten wir.

Am See begrüßten uns etwa eine Million Mücken. Das ist jeden Spätherbst so und wir vergessen es jeden Spätherbst. Wir gingen trotzdem wenigstens einmal die Mauer hin und zurück.

Für heute Abend hatten wir uns vorgenommen, Essen zu gehen. Wir wollten den Abschluss des schlimmstenProjektesSeitJahren™ feiern. Aber auf dem Rückweg vom See merkten wir beide, dass wir auch gut jetzt schon bereit wären für einen Burger, also fuhren wir gleich weiter. Luxus galore, privat so leben zu können, ich weiß das.