28.11.2019 – business as possible

Versucht, soviel Business as usual as possible zu machen. Regelmäßige Abläufe und Normalität helfen.
Mich unfassbar über Ihre Kommentare und Nachrichten gefreut. Danke. Mein Internet ist ein guter Ort.

Am Schreibtisch viel Kleinkram gemacht. Die Referenzen und den aktuellen Bereich auf meiner Geschäfts-Site aktualisiert, da war ich etwas ins Hintertreffen geraten – und wo ich doch gerade tatsächlich mal ein Projekt abschließen konnte …

Diverse Telefonate. Hier über Ordnung auf dem Server, da über Relikte aus 2009, die mir das Internet mit einer dringenden Mails ins Postfach gespült hatte. Es gab da wohl noch ein Feedburner-Profil für ein Projekt, das schon seit zehn Jahren tot ist. Dort ein bisschen Absprache, um die Missverständnisse, die aus nicht gelesenen Mails resultierten auszumerzen.
Und auch: Eine Absage verschickt, die ich wirklich sehr bedaure; die aber wohl deutlich vernünftiger ist. Fünf Stunden Fahrt, eine Party, ein Hotelzimmer und wieder fünf Stunden Fahrt solltekann ich wohl im Moment nicht mal eben mitnehmen.

Mittags eine halbe Stunde mit gutem Tempo und schon ganz ok Steigung auf der treadmill verbracht. Das wird noch zur Gewohnheit und ich merke, wie gut es mir tut: Dem Rücken, dem Bein, der Seele.
Dabei weiter Supergirl geguckt, das auf einmal so viel Fahrt aufnahme, dass ich danach noch weiter schaute. Dann kam die Liebste und ich erzählte ihr, was da in meiner Serie gerade los ist und sie hörte mir aufmerksam zu und sagte dann freundlich: „Wenn man das nicht guckt und dann erzählt bekommt, klingt das schon alles sehr, sehr absurd.
Äh ja. Vermutlich.

Abends dann versucht, so lange wie möglich wach zu bleiben. Gestern schlief ich um acht und das resultierte dann in einer Wachphase von zwei bis fünf, also genau mitten im Serotonin-Tief – und dann hab ich ja auch noch gebloggt und das wollen wir alle heute Nacht nicht noch mal erleben.

Wir schauten zwei weitere Folgen The Handmaid’s Tale und das war natürlich super für die Stimmung. So lange das schon her ist, dass Frau Atwood das geschrieben hat, so gut kann man sich vorstellen, wie gut das totalitäre, rückwärtsgewandte System in Buch und Serie einigen Schreihälsen heute auch gefallen würde.

Dann noch hier die Datenschutzerklärung erneuert, das Cookiebanner gewechselt weil das alte durch einen Scripfehler nicht mehr angezeigt wurde* und jetzt ist es fast zwölf und ich finde, das mit dem nicht-füh-einschlafen hat ganz gut geklappt.
*) Wie zum Teufel macht das jemand, die keine technische und rechtliche Ahnung hat und einfach nur bloggen möchte?

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Die Website benötigt Cookies. Ich nutze Matomo, um zu sehen, welche Artikel Sie interessieren. Matomo ist lokal installiert, es werden keine Daten mit externen Diensten ausgetauscht oder Cookie gesetzt. Auf Anforderung können Sie zB Videos und Tweets ansehen, die dann weitere Cookies setzen.