Nee, echt nix: Highlight: Beim Anblick der leeren Tablettenschachtel sofort daran gedacht, Nachschub zu bestellen und nicht erst mittags, wenn bei Frau Doktor niemand mehr da ist.
Außerdem am Schreibtisch Schreibtischdinge getan • am Telefon Telefondinge getan • auf der Couch Cou… haha, nein: dem Mittagsschlaf gefrönt • eine Essensverabredung getroffen und darob gefreut • uns auf Let’s Dance vorgefreut, aus Gründen.
Und, am wichtigsten: In der Sonne angeeist.

Eine Entscheidung getroffen: Hier kommen Paneele aufs Dach, ein Speicher in den Keller* und ein Wärmetauscher vors Haus. Die haben doch den Schuss nicht gehört, da in Berlin. Hat da jemand von Ihnen Erfahrung** von Anbietern?
*) Das wird bestimmt sehr lustig in einer Stadt, in der jemand von den Stadtwerken vor gar nicht so furchtbar langer Zeit noch versuchte, der Liebsten weiszumachen, dass wir den Stromanbieter nicht wechseln könnten – denn das Kabel gehöre ja den Stadtwerken. Und wie sie sich denn vorstelle, wie der fremde Strom dann zu uns ins Haus käme. Mit der Schubkarre? Sie hat ihm dann wortlos die Tür vor der Nase zugemacht.
**) Ja, wirklich praktische, eigene „Erfahrung“. Mal was gelesen und auf diverse Insta-Werbungen geklickt habe ich schon.
Status „Coole dänische Hybrid-Watch“: Noch in der Luft.
Sie haben Fragen? Sie wünschen sich ein Thema, über das ich mal bloggen soll?
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Alle bisherigen Antworten finden Sie übrigens hier.

Ja, hier: Ich habe Photovoltaik auf dem Dach, die regelmäßig mehr Strom erzeugt, als ich verbrauchen kann, und mir im letzten Jahr gleich zwei Speicher gegönnt, allerdings beide nicht 08/15.
1) Eine kleine Plug-and-Play-Batterie von einem niederländischen Startup mit zauberhaftem Namen. Preislich unschlagbar und in einer völlig anderen Kategorie als herkömmliche Batterien, dafür aber auch „nur“ dazu gedacht, zu ermöglichen, nachts zu verbrauchen, was man tags zuvor selber zu viel erzeugt hat. Dunkelflaute oder Stromausfall übersteht man damit nicht, und handeln (=überschüssigen Strom verkaufen/zurückliefern, wenn der Preis hoch ist) ist auch nicht drin. Aber man verbraucht halt einen größeren Teil des selbst erzeugten Stroms auch selbst, statt ihn ans Stromnetz zurückzuliefern, was gut ist für die Netzbalance und eine eventuelle Zukunft, in der man für Zurückliefern nicht mehr Geld kriegt, sondern Strafe zahlen muss (in NL bereits Realität auf Basis einer europäischen Regelung, also wird es in D wohl auch nicht mehr lange dauern). Nette Gadgets wie eine Verbrauchsanzeige-App gibts gratis dazu.
2) Ein „Wasserakku“: Ein Warmwasserboiler wird smart von einem Gerät gesteuert, das dafür sorgt, dass ausschließlich überschüssiger eigener Sonnenstrom für die Warmwassererzeugung gebraucht wird. Der Boiler ist in Serie geschaltet mit dem eigentlichen Gas-Hauptboiler, der einspringt, wenn das Wasser nicht warm genug ist, und dann nachheizt. Andernfalls spart man Gas. Quasi eine hybride Wärmepumpe, ohne dass man das bestehende Heizungs-/Warmwassersystem anfassen muss. Eine Übergangslösung, während ich darauf warte, dass meine Stadt demnächst erdgasfrei wird (bereits beschlossen).
Dann noch, wenn nicht bereits bekannt, der Hinweis auf die „Lage der Nation“ Folge 447 u.A. zum Thema „Bidirektionales Laden von Autos“. Vielleicht haben Sie den Speicher ja bereits vor der Tür stehen?
Wir haben das vor 3 Jahren gemacht, PV und Speicher, keine Wärmepumpe. Kleiner Bericht hier: https://buggisch.wordpress.com/2023/05/24/mit-geduld-zur-photovoltaik/ Würde ich jederzeit wieder machen, zumal die Preise seitdem deutlich gesunken sind. Anbieter aus Bayern, also eher mal in der Nachbarschaft umhören, was da empfohlen wird.
Danke Euch. Das ist ein guter Anfang.