26.1.2019 – Pommes

(irgendwas mit einer echt schlimmer Nacht)

Vorigen Sommer trafen bei einer Lesung in Bonn drei Menschen aufeinander, die spontan nach der Lesung noch in einem Pommes-Geschäft landeten. Den Teil mit den Pommes fanden die drei wiederholungswürdig und deswegen machte ich mich heute Vormittag auf den Weg nach Bonn. Mit Überlastung und allgemeiner Stimmung auf dem Seelchen begleitete mich dabei eine recht solide Panikwelle, aber ich wollte mich da heute gerne mal nicht von unterkriegen lassen.

Folglich saß ich dann ab mittags mit Franzi und Sylvia in einem Pommes- und Burger-Fachgeschäft, wir aßen feinstes Essen, tranken lustige Erfrischungen und füllten irgendwann Kuchen nach, untehielten uns darüber was mit den Menschen nicht stimmt und als wir merkten, dass es wieder lauter wurde, da hatten wir da auch schon 5 Stunden gesessen.
Dann guckten wir noch kurz übern Rhein.

Das alles war sehr schön.
Jetzt bin ich müde.

Trotzdem möchte ich nicht vergessen, die B., die S. und die H. zu grüßen. In einer längst vergangenen Zeit hatte das Schicksal nämlich beschlossen, dass ich meine Beziehnungsanbahnungsversuche doch bitte jeweils am 26. Januar eines Jahres absolvieren sollte. S. gab mir zwar einen Korb, aber später kamen wir dann doch noch zusammen, zwei Jahre später knutschten H. und ich das erste Mal im Treppenhaus vor dem Partykeller des selben Einfamilienhauses, in dem mich S. hatte schnöde abblitzen lassen und wieder ein Jahr später knutschten B. und ich auf einer Party (nicht im selben Haus). Vermutlich, wenn ich gerade auf die Uhr sehe ziemlich exakt jetzt vor 31, 29 und 28 Jahren. Darauf einen Toast.

Und denkt dran am Montag Abend ab 19:00 auf basecamp.telefonica.de die Verleihung der Goldenen Blogger zu schauen!

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