25.8.2020 – business as it should be

Das war ein vollkommen belangloser Arbeitstag – im besten Sinne. Wie gestern vorgestellt und vorgenommen hat mich tatsächlich heute niemand stören wollen. Keine kleinen kanste-mal-ebens oder sag-doch-mal-schnells zwischendurch und kaum kann ich mich mal ein paar Stunden auf etwas konzentrieren, komme ich da auch richtig hübsch weiter.

Ganz unbescheiden finde ich das sehr hübsch, was ich da gerade tue und kann Ihnen nahezu versprechen, dass Sie das schon noch zu Gesicht bekommen. Ich bin mir sicher, Sie folgen alle entweder der Kundin oder mir auf Twitter – keine Sorge.

Die Agentur, die mir gestern was schickte, was letzten Freitag hätte online sein sollen und die ich gestern um fünf um Abnahme bat, hat sich übrigens noch nicht gemeldet. War vielleicht doch nicht so eilig.

Zwischendurch hab ich kurz versucht, mir den Stream „Cosmo Afrobeats“ in mein Plex hinein zu holen. Vong Bedienkomfort her, verstehen Sie?
Ca. fünf Minuten Googeln zeigten mir zwei Dinge: Nee, auf das Gefrickel hab ich keine Lust; da nehm ich halt den Web-Player. Ich mag das wirklich gern hören.

Und aber auch: Es ist immer noch en vogue das Werkzeug komplett zu verdammen, wenn man damit unter anderem auch Verbotenes tun kann. Ich stieß auf einen Artikel der sinngemäß sagt: Plex ist ein praktischer Player, um seine Musik und Filme zu verwalten. Dummerweise gibts auch ein paar Menschen, die das missbrauchen und über eine kleine Zusatzfunktion geschütztes Material verbreiten. Das sind aber nicht viele und man kommt auch kaum in diese Kreise rein.
Und wie lautet wohl die Überschrift für so einen belanglosen kleinen Artikel?
Richtig: „Plex zeigt, wie einfach Piraterie heute sein kann

Hoffentlich entdeckt der Autor in seiner Küche nie die Messer.
Harmlos oder Mordwaffe? In jedem Haushalt einfach greifbar!

Als wir spazieren wollten, hat’s geregnet. Aber Regen ist toll, wir hörten den Rasen leise zufrieden summen. Und wir sind ja nicht aus Zucker.

So Tage sind super. So dürfen Tage gerne sein.
Und das nächste Mal erzähle ich darüber, wie schnell mein Geist Routine als gähnend langweilig empfindet und sich dann was doofes ausdenkt …

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