24.2.2021 – wer nicht dabei ist hats verpasst

Die Tage verschwimmen etwas. Ich habe gerade richtig viel zu tun und manchmal stolpere ich nur von einem Projekt zum anderen, aber noch ist alles im Fluss, die Zeitplanung klappt und alle fühlen sich gut.
In einem Job haben die Agentur, für die ich gern arbeite und ich die Rollen getauscht: nun arbeitet sie für mich und das ist … neu. Aber wie ich schon 1998 in einem Buch über Projektmanagement las: Wir Kleinen können uns gar nicht leisten, einen Dienstleister schlecht zu behandeln, denn er könnte im nächsten Job schon der Auftraggeber sein.
Alles also ziemlich prima.

Aber dass ich heute Morgen um fünf wach war und schon Code dachte, das mag mir vielleicht etwas sagen. Nun gut, ich bin dann hoch und habe den Code runtergeschrieben und gegen Zehn kam ich aus dem Flow raus und schickte eine Mail an die Kundin, damit wir zusammen da mal drauf gucken können.
Nach dem Sichten von etwa 28356 Templates, Vorlagen und Scripts für Fotografen-Seiten habe ich nämlich beschlossen, etwas eigenes zu entwickeln. In enger Absprache mit der Kundin, aber dafür nicht nur mehr oder weniger nah dran an ihren Vorstellungen, sondern genau so.

Mittags drehten die Liebste und ich eine Runde um den kleinen See, währenddessen kam eine Auftragsbestätigung, was mich in der Kombi zu einem euphorischen Tweet hinriss.

Aber das blieb auch so: Nochmal ein paar Stunden Flow und dann hab ich versucht, wenigstens etwas runterzukommen, denn um sieben hatten Sue und ich uns auf einen kleinen Clubhouse-Talk verabredet.

Das war sehr hübsch, auch wenn uns *hust* nicht die großen Mengen zuhörten. Aber vielleicht ist das ja auch gar nicht wichtig. An Clubhouse mag ich das Gefühl, das sich durch das Format einstellt: Es ist eben alles flüchtig und momentan und man kann reinschalten und wieder gehen. Was ich hingegen gar nicht mag ist der elitäre Charakter, der sich durch iPhone-Gebundenheit und Einladungspolitik ergibt. Na, mal sehen.

Danach noch eine Folge For All Mankind und dann meditiert und ins Bett.

Sie finden gutes altes Tagebuchbloggen gut?
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen!
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier meine Wishlist finden; Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke zwischen acht und sechstausend Euro.

1 Kommentar

  1. Ich hatte es mir sogar in den Kalender geschrieben und dann doch verpennt. Hätte Euch gern Gesellschaft geleistet! Nächstes Mal!
    Gute N8!
    Ina

Kommentare sind geschlossen.

Die Website benötigt Cookies. Ich nutze Matomo, um zu sehen, welche Artikel Sie interessieren. Matomo ist lokal installiert, es werden keine Daten mit externen Diensten ausgetauscht oder Cookies gesetzt. Auf Anforderung können Sie zB Videos ansehen, die dann weitere Cookies setzen.