21.4.2022 – so war das

Gestern wie heute wieder um sechs am Rechner. Beide Tage wieder tief in den Flow, aber, bevor das hier langweilig repetitiv wird: gestern unterbrochen von einem Paar Telefonaten und Zooms.
Beide sehr angenehm: Zum einen mit einer alten Internetfreundschaft, die nun meinen geschäftlichen Rat möchte und über so etwas freue ich mich immer sehr.
Und zum anderen mit dem Grafiker, mit dem zusammen ich am Lieblings-Jahresprojekt sitze. Er hat aus den Idee, die wir seit letztem Herbst zusammen mit der Kundin spinnen, aus den wirren Organi- und Ablaufdiagrammen eine erste Gestaltungsidee entwickelt und nun freue ich mich noch einmal mehr darauf, da den Code für zu schreiben. Das war schon mal alles sehr schön.
Dummerweise hatte mein Hirn diese beiden Unterbrechungen nicht als Arbeit klassifiziert, so dass ich dann so lange weiter codete, bis Augen und Hirn gleichzeitig aufgaben.

So war das gestern.

Heute dann wie gesagt wieder sehr früh am Schreibtisch, aber diesmal nur, um im Laufe des Vormittags eine „ich wär dann soweit“-Mail zu verschicken. Jetzt liegt die in den letzten Tagen entstandene Site also da und wird das erste Mal vom erweiterten Entscheiderkreis bei der Kundin angeschaut. Und trotz jahrzehntelanger Übung ist das immer wieder aufregend.

Dann mit der Schwester im Herzen telefoniert; wir haben unsere freitäglichen Schnack-Termine irgendwann verlegt und treffen uns jetzt donnerstags. Schön ist das immer – egal welcher Tag. Chosen family – ich sag’s Ihnen <3

Als die Liebste von ihrem Vormittagstermin zurück kam, beschlossen wir beide, den Nachmittag bei Ikea zu verbringen. Das war nicht so dumm, wie es zunächst klingt und wir kamen tatsächlich sowohl mit allem geplanten als auch ohne ungeplantes sowie in friedlicher Stimmung und nur ein bisschen und nicht vollkommen platt zurück. Erst hatten wir gedacht, elektrisch zu fahren und dann geschah etwas seltsames: Bei Ikea wurden so viele Ladesäulen angezeigt, dass wir von einem Fehler ausgingen.
Aber nein – es gibt dort tatsächlich etwas wie eine elektrische Tankstelle mit knapp 50 Ladesäulen auf einem Gelände nicht größer als eine herkömmliche Tankstelle. Das ganze knapp 5 Minuten weit weg vom Kamener Kreuz – nicht doof. Die Säulen sind alle so kräftig, dass man im Normalfall in 20 Minuten da wieder weg sein kann und ich mag das Konzept sehr gerne.

Auf dem Weg stellten wir fest, dass wir beide seit ein paar Wochen beide unabhängig voneinander dachten „Ach, ein Entsafter wäre doch was Schönes“, mussten sehr lachen und in ein paar Tagen werden wir dann also ins Entsafter-Business ein.
Und irgendwann werden wir vermutlich heraus finden, welcher Werbespot oder welche Serie uns diesen Gedanken in die Hirne pflanzte und dann werden wir vermutlich noch mehr lachen

So war das heute.

Sie haben Fragen? Sie wünschen sich ein Thema, über das ich mal bloggen soll?
Schreiben Sie’s auf!

Die Website benötigt Cookies. Ich nutze Matomo, um zu sehen, welche Artikel Sie interessieren. Matomo ist lokal installiert, es werden keine Daten mit externen Diensten ausgetauscht oder Cookies gesetzt. Auf Anforderung können Sie zB Videos ansehen, die dann weitere Cookies setzen.