20.3.2019 – halbe Pixel und ganze Tage.

(irgendetwas mit: ich schlafe etwas besser)

Arbeit. Arbeit. Arbeit. Diskussionen um halbe Pixel („Es gibt keine halben Pixel …“ – „Egal, machen Sie es so!“) Arbeit. Arbeit. Arbeit. Arbeit. Mail vom Tätowierer, spontan hingefahren und kurz besprochen was ich möchte. Ich stehe jetzt auf einer Warteliste („Kann sein, dass ich dieses Jahr anrufe, kann sein, dass nächstes Jahr noch nicht“). Dass er freie Hand habe, was ich später auf dem Arm trage, gefiel ihm ganz gut, glaube ich. Macht aber auch geiles Zeug, der Gute.
Arbeit. Arbeit. Arbeit. („Der halbe Pixel ist ja gar nicht zu sehen, Herr Fischer“ – „Seufz“) Arbeit. Arbeit. Arbeit. Arbeit. Post von der Kundin. Mit Weihnachtskarte! Arbeit. Arbeit. Arbeit.

Einer Kundin sagen müssen, dass ich den Termin nicht halten kann.
Eigentlich logisch, dass sich ständige Krankheit wegen Überlastung nicht durch doppelte Arbeit an den gesunderen Tagen ausgleichen lässt; aber irgendwie hatte ich es versucht.

Arbeit. Arbeit. Arbeit. Arbeit. Arbeit.

Uff.