Während im Fernsehen die große hässliche Puppe „rotes Licht – grünes Licht“ plärrt, bin ich jetzt aktuell bei „gutes Bein, schlechtes Bein“ angekommen. Jedenfalls plärrt das Knie bei jeder Kleinigkeit los und ich muss wohl mal was tun, nur: Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen ist, aber bisher fand ich hinter jedem Türschild mit der Aufschrift „Orthopäde“ einen ungehobelten Schlachter.
Schlechtes Wetter in den Ferien macht Grundreinigung im Haus. Große Ferien machen auch die jährliche Reinigung in der Schule, da muss nur vorher der Raum freigeräumt sein, damit die Putzkolonne ungestört durchfeudeln kann.
Gestern waren wir in einem sogenannten „Kino“, dort wird so etwas wie netflix auf einer sehr großen Leinwand gezeigt. Das ist prinzipiell hübsch, aber man kann nicht switchen oder Pause drücken, es sind andere Menschen im Raum und das Popcorn ist zwar besser, aber teurer als das aus der Mikrowelle.
Im Ernst: Dafür, dass damals einer der Grundpfeiler unserer Beziehungsanbahnung gemeinsamer Kinobesuch und danach ausgiebiges Besprechen des Gesehenen war, haben wir ganz schön gefremdelt da in diesem großen Ding. Gut, jetzt war der Film auch enttäuschend, aber das gehört ja in den monatlichen Medienkonsum-Report.
Heute endgültig Lagerkoller; mich erinnert, dass ich mal eine Kamera besaß und gerne Fotos machte. Fetsgestellt, dass die letzten Fotos auf der Speicherkarte über ein halbes Jahr alt waren. Geschluckt.
An einen Ort gefahren, den ich zum Fotografieren mag, Fotos gemacht, einen Kakao getrunken und das war schon mal gar nicht so übel.
Auf dem Rückweg an der steinernen Manifestation eines ehemaligen Projektes, das ich vor ein paar Monaten nicht nur losgelassen, sondern aktiv beendet hatte, vorbei gefahren. Ganz froh über meine Entscheidung gewesen.
Morgen beschäftigen uns mal wieder Gesundheitsthemen, aber für Ende der Woche hat der Wetterbericht ein Wetter angekündigt, das zum Besuch eines Strandes taugt; wir verbleiben in Hoffung.
Und weil ich seit ein paar Tagen Instagram-Pause mache, heute eine Insta-Sonderausgabe des …
Zeugs
- Ich möchte überraschenderweise ebenfalls gar nicht so oft gegen KI wettern. Ich muss nur leider so oft gegen die wettern, die sie benutzen:
Spotify täuscht die Hörerinnen mit KI-Songs verstorbener Künstler - Mal ein Blick von außen, das hat ja oft etwas erfrischendes:
You want to heal African Countries? - Sie haben doch auch im Physik-Unterricht diese Modelle von Erde und Mond gesehen, oder? Frage:
Wie weit weg isssen der Mond nun? - Tragisch, aber was soll man denn tun, wenn Männer nun mal so circa jeden zweiten Tag eine Frau töten?
Spanien hat da ein paar Ideen - Kennen Sie die Woke-Fee? Ich habe sehr gelacht.
Und ein paar Dinge gelernt. - Millionär, Milliardär, Dagobärt – man verliert ja so schnell den Überblick.
Hier mal wieder ein hübsche Visualisierung


Zum Thema Superreiche finde ich diesen Beitrag gut:
https://taz.de/Klaus-Michael-Kuehne-schenkt-Hamburg-eine-neue-Oper-warum-ihm-kein-Lob-gebuehrt/!6098708/
Oh ja, das setzt auch sehr schön Dinge in Relationen. Danke!