18.9.2022 – fixer upper

Irgendjemand kam ja gestern auf die Idee, den letzten Rest Büro fertig zu machen und hat deswegen zwei Tage viel Zeit auf Leitern, hoch- und runter-tragend auf Treppen, erstaunlich wenig Zeit bei Ikea, aber viel Zeit mit den allseits beliebten Inbusschlüsseln, viel Zeit mit Sortieren und Wegwerfen (inkl aller emotionaler Achterbahnen, die Ausmisten so mit sich bringen kann) verbracht und hat bis gerade noch unterm Schreibtisch auf dem Boden auf dem Rücken gelegen, um dort über Kopf die letzten Kabel zu verlegen und mag deswegen heute nimmer bloggen.
(Au, alles tut weh)
(Ich warte noch auf einen Instrumentenständer und ein paar Bilderrahmen und dann gibts vielleicht ein vorher/nachher)

1 Kommentar

  1. Es gibt in der Evidenzmedizin inzwischen einen sehr deutlichen Schwenk in Richtung Einbeziehung der Komplementärmedizin in ganzheitliche Therapiekonzepte.

    Den Herrn Hahnemann ganz außen vor lassend, hat zum Beispiel die Uniklinik in Essen einen eigenen Bereich für TEM (Traditionelle Europäische Medizin).

    Der ganzheitliche Ansatz unterscheidet sich nicht wirklich tiefgreifend von der der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin).

    Also wenn die Patienten womöglich von den „alternativen Methoden“ Abstand nehmen – die Evidenzmediziner nähern sich dem immer stärker an.

    Ich such‘ seit Tagen nach der Stelle in der Literatur, an der ich las, dass um die sechzig Prozent der Evidenzmediziner die Zukunft im ganzheitlichen Ansatz sehen.

    Es gibt sicher auch eine Studie dazu. Also mir ist nicht bange um die Heilmethoden der Zukunft …

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