18.7.2021 – take a break (day 9)

Ich bin *** für den Scheiß. Wobei *** wahlweise etwas sarkastisch für „zu alt“ oder auch für „zu introvert“ oder „zu sehr aus der Gewohnheit“ heißen kann. Auch Kombinationen sind natürlich möglich.
Währenddessen ist egal wo man hinschaut oder -hört – Nachrichten, oder Instagram oder Radio – bin ich fassungslos. Fassungslos mit Ansage um genau zu sein, aber das macht nichts besser.
Gestern den Tag mit vielen (gesellschafts-)politischen Unterhaltungen verbracht mit jemandem, der noch nichts böses geschehen ist und die an das Gute in allen Menschen glaubt. Auch unserem Ministerpräsidenten hier in NRW, jaja. Das ist anstrengend, das macht mich körperlich müde, dieser Widerspruch von heiler Welt und den Bildern im Fernsehen.
Ich habe das auch mal, also: an das Gute in jedem Menschen geglaubt, aber es wird schwerer. Und vielleicht ist es auch nur noch der Glaube an das Gute in Menschen, die noch nicht an der Macht geschnuppert haben. Das möächte ich auch gerne nicht verlieren.

Mittags holten alte Bekannte das E-Piano ab, das schon lang unbenutzt im Flur stand und jetzt wundern wir uns, wie groß der Flur ist. Es sind wirklich liebe Menschen, die ich sehr mag, die das Ding in ihr Auto hoben, aber als angezählter introvert musste ich danach ins Bett.

(Zusammenhangsloses Bild von letztens)

Ich hab viel im Internet gelesen in den letzten Tagen, kommen wir also zum …

Zeugs

Holy Fork, was für phantastische Fotos.

Bernd Walz, Studied biology and chemistry and obtained his PhD at the University of Heidelberg. He worked as a scientist and professor for zoology and animal physiology for more than 40 years and retired in 2013. Photography accompanied his whole professional life as a method for scientific documentation. However, downstream 2006 photography became a real passion, a creative and artistic counterweight to his scientific work.

minimalismmag.com:
Bernd Walz

Was mit große Hoffnung macht, dass aus mir später, wenn ich mal wieder mehr Zeit habe, Fotos zu machen doch noch etwas werden kann.


Ein paar grundsätzliche, einfache Tipps, um den eigenen Mac sicherer zu machen.

macOS bietet viele Funktionen, um den Zugang zum Mac zu kontrollieren und private Daten zu schützen. Die Basiskonfiguration ist zwar ein guter Kompromiss aus Komfort und Sicherheit, lässt sich aber noch optimieren.

maclife.de:
9 macOS-Tricks für besseren Datenschutz

Was machen eigentlich Musikerinnen beruflich? Musik? Nein, warten. Bassist Travis Dykes hat ein wunderbares Vlog auf Tour gemacht, in dem er das eindrücklich zeigt.

This VLOG provides an excellent perspective on what musicians go through while preparing and playing on the road. Anything can happen.

notreble.com:
Travis Dykes: The Life of a Touring Musician

Treue Leserinnen wissen es ja: Corona hat mir Angst gemacht. Aber keine Panik. Theresa Bäuerlein schreibt darüber, dass das vielleicht nicht die dümmste Kombi war und ist.

Ich habe eine interessante Erklärung dafür gefunden, warum manche Menschen stolz darauf sind, dass sie „keine Angst “ vor Corona haben. Mut ist es eher nicht.

Theresa Bäuerlein auf krautreporter.de:
Das unterschätzteste Gefühl dieser Zeit ist: Angst

… und das, obwohl ich den im Text erwähnten Test natürlich sofort gemacht habe und ein very loose mindset bescheinigt bekam. Wollen Sie auch? Dann hier entlang und den Test selbst machen.

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