17.9.2021 – it’s the end of the week as we know it

Ausgeschlafen, zuerst mal ein paar Dinge eingekauft, knappe 60,- in der Apotheke gelassen, weil der Herr HNO mir da ein paar grüne Zettelchen in die Hand gedrückt hatte.

Eigentlich wollte ich dann einen ruhigen Morgen im Büro verbringen, aber dann stellte ich fest, dass auf einer Kundenwebsite etwas so gar nicht funktionierte. Nicht nur irgendwas, sondern bei Licht betrachtet genau der Teil, für den wir im Umkreis von 50km so ziemlich jede zweite Plakatwand beklebt hatten. Und wurde etwas hektisch.
Ein Blick ins Backend zeigte, dass a) sich vor drei Tagen ein Mitarbeiter eingeloggt hatte und b) jemand im Backend großflächig diverse Dinge gelöscht hatte. Wir werden da wohl nochmal reden.

Irgendwo in den nicht mehr ganz so ruhigen Morgen war die Liebste nach Hause gekommen. Wir fuhren dann zusammen nochmal los, ein paar Dinge umtauschen, ein paar neue Dinge besorgen und dann mussten wir vor allem sehr dringend auf irgendein Wasser schauen. Der See war uns aus Gründen – Freitag nachmittag / Wochenendverkehr / eh schon zu viel gefahren – zu weit, also fuhren wir nur zum kleinen Teich. Und liefen zweimal drumrum – sogar anders herum als sonst. Am Wochenende kann man ja mal wild und gefährlich leben.

Wir waren lange nicht mehr da gewesen; der letzte oder vorletzte Wind hatte eine Menge Äste ins Wasser gerissen.

Noch ein Stündchen Schlaf nachgeholt und danach nicht wieder richtig wach geworden. Ich denke, es wird uns gleich jemand Pizza bringen.

Warum war Pizza eigentlich das erste und so lange das einzige Essen, was man sich vollkommen selbstverständlich bringen ließ?

Zeugs:

Waren Sie an der Uni? Oder mal in einer Schule? Meistens läufts doch so: Vorne erklärt wer was und dann versucht man das alleine nachzuvollziehen.
Hier erklärt ein Mathematikprofessor, dass es auch anders laufen kann und bei Licht betrachtet, macht das ziemlich Sinn.


Und nochwas schönes hinter den Kulissen: Ein Blick in den Bundestag an die Stellen, an die sonst niemand schaut:

Ich habe die letzten vier Jahre im Regierungsviertel verbracht. Mit meinen Bildern zeige ich dir den politischen Alltag, der normalerweise nicht auf Titelseiten landet.

Till Rimmele auf krautreporter.de:
Diese Fotos zeigen, was im Bundestag passiert, wenn gerade keiner guckt
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