15.1.2024 – keine schweren Maschinen

Vorsicht: Zahnarzt-Content.

Kurze Status-Info: Ein arbeitsamer Tag, vielleicht auch ein etwas zu arbeitsamer Tag, der dann ab nachmittags mit Schmerzen in dem vorbehandelten Zahn seinen Lauf nahm. Notdienst in der Klinik geöffnet ab acht, wir also um sieben hier los. Nein, nur Antibiotika wären keine echte Lösung, besser wäre öffnen und Medikamentenwechsel. Scheißegal-Tabletten eingeworfen, auf einsetzende Wirkung gewartet, Zahn auf, säubern, Medikament rein, Zahn zu. Dank Mantra und noch viel viel mehr Dank der eingeworfenen Chemie alles ok und vor allem ohne länger dauernde Folgen. Keine Erinnerung an die Heimfahrt, aber heute Morgen tief ausgeschlafen aufgewacht.
Oh, Wunder der modernen Pharmazie.

Lieblingsschild in der Klinik:

Ich gehe davon aus, dass es heißt: „Nach dem, was Sie in diesem Raum zu sehen bekommen, müssen Sie sich die Augen ausspülen.


Jetzt (Tag danach, 8:37 Uhr) immer noch dizzy und erstaunlich unkoordiniert. Diese paar Zeilen nur Dank exzessivem Autokorrektur-Einsatz halbwegs unfallfrei hinbekommen. Vor allem Buchstabenreihenfolgen sahen unter den Tipp-Fingern anders aus als sonst.
Wunder der Pharmazie, Wunder der modernen Computertechnik.

Also: Keine schweren Maschinen, keine schweren Entscheidungen heute.


Highlight gestern: Gleich zwei Geschenke in der Post (Sternschenaugen-Emoji hierhin denken)


Ach ja, meine Musik-Seite hab ich gestern noch etwas strukturiert. Stay-en Sie tuned, ich brauch Sie da alle – warum, erkläre ich noch.

Vi ses!

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Schreiben Sie’s auf!

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