14.-16.2.2022 – nix zu sagen?

Bei Frau Mohnblume las ich letztens noch:

In den letzten Tagen lese ich öfter die Sätze: “Hier passiert nichts” oder “Es gibt nichts zu erzählen.” Nun ja, das ist eben so, wenn man Zuhause in seinem Büro oder Wo auch immer sitzt, schreibt oder liest oder aus dem Fenster guckt, Kaffee trinkt oder Tee oder Kakao oder was auch immer Sie trinken. Wenn man nicht frühmorgens aus dem Haus geht zur Arbeit und abends wieder nach Hause. Dann kann einem das eigene Leben als ereignislos vorkommen, während man von allen anderen denkt, sie haben viel mehr zu erzählen, weil sie vermeintlich viel mehr erleben. Nur ist das wirklich so?

Frau Mohnblume:
12.02.2020 – “Gib niemals auf”

… aber so ist es. Und ich möchte anfügen: Zum Glück, denn nach den langen, anstrengenden Zeiten mit wenig zu tun, zu viel zu warten, zu viel Konzentrationsschwierigkeiten und zu wenig rotem Faden habe ich wieder einen Rhythmus gefunden und bekomme dort Dinge erledigt. Und ich weiss das sehr zu schätzen.
Aber: Sonst passiert halt wenig. Guter Arbeitsrhythmus, effiziente Arbeit, alles fein. Nix nebenher.

Na gut: Fast nix. Nebenbei versuche ich, das Thema #dieaktuellesituation als alleinbeherrschendes aus dem Kopf zu bekommen. Nicht nur für den eigenen Alltag, sondern vor allem im Bezug auf andere Menschen. Es funktioniert halt nicht (mehr), dass jede, die die nicht mehr vorhandenen Regeln anders lebt als man selbst, automatisch dumm, scheiße und toxic ist.
Ich spreche nicht von Nazikuschlern, sondern eben davon, dass die eine eine Infektion jetzt nicht mehr so schlimm nimmt wie der andere, dass der eine sich von den Schulen allein gelassener fühlt als die andere. Dass die eine von den masken generver ist als der andere, dass auch mal jemand wieder essen gehen möchte und jemand anders nicht.
Wir sind nicht mehr an einem Punkt, wo wir uns da einig sind, nicht mal, wenn man „wir“ sehr eng sieht.
Aber manchmal fühlt es sich so an, als hätten sich in den langen zwei Jahren der empörten Lagerbildung die Fronten so eng gezogen, dass schon graduell unterschiedliche Wut im vermeintlich wichtigen Moment reicht, um jemanden zu muten, blocken, entfreunden.
Und das möchte ich gerne nicht so.

Und unter anderem deswegen ist das …

Zeugs

… auch heute mal ganz andersthematisch:

Haben Sie eine Website, ein Blog? Und ganz eventuell noch Social-Media-Profile woanders? Wie überraschend. Hier erfahren Sie, welche Logos und Icons Sie wo und wie verwenden dürfen.

Als Unternehmen braucht man regelmäßig das ein oder andere Social-Media-Icon. Wir haben euch in diesem Artikel die offiziellen Logos von Facebook, YouTube, WhatsApp, SnapChat, Pinterest, LinkedIn, Twitter und Instagram verlinkt, die ihr wirklich nutzen dürft.

Philipp Roth auf allfacebook.de:
Das sind die Social-Media-Icons, die du wirklich nutzen darfst

Sie kennen „Staying alive“? Klar. Sie erinnern sich, dass ich ursprünglich mal „nur“ Bassist war? Hier mal wieder ein schönes Beispiel dafür, was man mit dem Bass so tun kann, wenn man es kann. (Ich kann das nicht).
Enjoy:

Danke fürs Teilhaben und Dabei-sein. Wenn Sie wollen:
Hier können Sie mir ’ne Mark in die virtuelle Kaffeekasse werfen,
Oder – wenn Ihnen Geld zu unpersönlich ist – hier ist meine Wishlist. Sie finden dort formschöne und Freude-spendende Geschenke für wenige oder auch sehr viele Euro.

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