13.9.2019 – Hoch die Hände.

Den Tag verbrachte ich damit, die Texte einer Kundin aufzuhübschen. Also aus langen Texten hübsche Seiten zu bauen. Zwischendurch ein Anruf, weil gestern ein Film neu bei YouTube hätte sein müssen, dann ein Anruf warum das so lange dauert (weil der Upload von 6GB auch 2019 noch ein paar Minuten dauert), dann der dritte Anruf, warum ich denn den alten Film nicht einfach ersetzt hatte (weil das, wie besprochen bei YouTube nicht geht – achso).
Ganz normal also alles.

Endlich einen Kunden erreicht, der eigentlich seit Monaten, ach, was sag ich: Seit über einem Jahr eigentlich mit mir arbeitet. Aber zwischendurch vollkommen abgetaucht war. Doch doch, wir machen weiter. Nur nicht jetzt gerade, bei ihm ändert sich gerade … naja: alles. Wir kennen uns gut, ich beobachte die Änderungen eh aus der Ferne und warte gern.

Gestern Abend noch hatte ich mit Netflix gechattet; es ist nämlich so: Bei uns kann man prima Netflix schauen. Auf dem Laptop, auf dem iPad, auf dem iPhone. Nicht aber auf dem AppleTV im Wohnzimmer und nicht auf dem FireStick bei mir am Bett. Man kann gut exakt zehn Zentimezter neben dem jeweiligen Fernsehe sitzen und auf Telefon oder Tablet gucken, aber eben nicht auf dem Fernseher.
Der nette Netflix-Mann arbeitete seine Lösungsvorschläge durch und landete bei „Dann muss der Kunde mit seinem Internetdienstleister reden, damit der guckt, ob er überhaupt streamen kann“ Als ich ihn erinnerte, dass ich auf divesern Apps und Betriebssystemen prima streamen kann, auch direkt im gleichen Raum neben den betroffenen Geräten gab er sich wirklich Mühe und ich brach das ab.
Und weil man ja schon schon die größten Seltsamkeiten gehört hat, werde ich morgen mal beim Internetdienstleister anrufen. Ich … nein, ich freue ich nicht mal ironisch darauf.

Aus irgendeinem Grund hagelte es heute hier Bücher. Per Post und aus dem Laden, plötzlich lag hier ein dicker Stapel Bücher. Das macht mich froh.
Das Fotobuch stand auf meiner Wishlist und ist hier, weil eine Freundin gerne das Bild hier oben aus dem Blog an der Wand hängen haben wollte.
Von dem Lobo seinem neuen Buch erhoffe ich mir ein bisschen die Beruhigung, dass die anderen verrückt sind und nicht ich.
Vor Isas neuem Buch – sorry für den bösen Lichtreflex – habe ich zugegebenermaßen etwas Angst.
Und Factfulness lese ich gerade auf dem Kindle, aber die Frau möchte ein richtiges Buch und als ich ihr das 124ste Mal erzählte, wie mich das Buch erdet, da sagte sie: „Gut, dann lese ichs auch“.

Sonst: Müde. Es ist Freitagnachmittag, ich habe noch nicht mal begonnen, die Tabletten zu nehmen – was erwarten wir alle auch sonst?

Abends waren wir noch am See. Das war schön da.

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