13.6.2019 – Stop! Sushitime.

Früh aufgewacht. Also: Richtig früh aufgewacht. Weil es sonst nichts zu tun gab bin ich direkt an den Schreibtisch und weil es wirklich früh war, hatte ich die acht Stunden meines nine-to-five-Jobs schon so gegen halb eins durch.
Gegen zehn konnte ich schon eine Status-Mail an den Kunden schicken; sein Feedback lässt sich mit „Sehr prima, exakt so weiter so“ zusammenfassen. Das freut das Webworker-Seelchen.

Der frühe Feierabend war nicht doof, denn so konnten die Liebste und ich ziemlich spontan in die Stadt an den See fahren und vor dem Sushiladen in der Sonne sitzen.

(Schon gar nicht so schlecht, so eine iPhone-Kamera)

… und noch ein Eis essen. Und noch eine halbe Runde um den See drehen. Und auf dem Rückweg noch schnell zusammen in den Laden springen.

Und dann fuhr die Liebste zu einer Freundin, die sie heute zu einer Woche Sommerurlaub einlud und da freut sie sich sehr. Klug wie ich bin nutzte ich die Zeit, um noch etwas Schlaf nachzuholen.

Das war alles sehr schön und mehr lässt sich über den Tag heute dann auch nicht sagen.

Morgen muss ich in die ehemalige Firma eines Kollegen fahren und dort den Leuten ihr CMS zeigen; als er da noch arbeitete haben sie sich wohl nicht so recht interessiert und dann war auf einmal Holland in Not als er weg zog und die Firma verließ. Das wird bestimmt auch interessant, sowas habe ich auch noch nie gemacht. Wäre es nicht Freitag und müsste ich dafür nicht eineinhalb Stunden nach Norden fahren, dann wäre ich bestimmt auch weniger zwiespältig gestimmt.

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