Pro: Die Ausstellung ist toll.
Contra: mein Gott, ist Kassel hässlich.







Sie haben Fragen? Sie wünschen sich ein Thema, über das ich mal bloggen soll?
Schreiben Sie’s auf!
Alle bisherigen Antworten finden Sie übrigens hier.

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Das Schlimme in Kassel ist gar nicht mal so das Äußere – da kann man gegen an photographieren. Aber die Leute – und wie sie reden.
:)))
Aber, Aber! Wer wird denn da so pauschal Urteile fällen….
Hier, ich. Ich negiere nicht die Existenz von schönen Ecken, aber alles, wo wir waren ist wirklich sehr sehr hässlich schlimm.
Viel Ähnlichkeit zu Hagen und soweit ich weiß sind beides Städte, sie sehr massiv zerbombt waren und das erklärt ja auch viel stadtplanerische Übel.
Ich habe in Kassel ein paar Jahre gewohnt und gearbeitet. Man beachte, dass ich nicht „in Kassel gelebt“ geschrieben habe.
Das Beste an Kassel ist, dass man dort sehr gut weg kommt. Sowohl mit dem Auto, alsauch auf der Schiene ist es da super angebunden.
Der Nordhesse an sich ist ein sehr schlimmer Menschenschlag. Der Dialekt ist harsch, die Mundwinkel immer nach unten gezogen. Man beäugt Neue immer misstrauisch, niemals wohlwollend.
Aber Landschaft können die. Und Park. Alles toll. Aber die Leute?
Danach hatte ich das komplette Gegenteil in Deutschland: Ich lebte ein paar Jahre in Saarbrücken: Sehr sehr sehr herzliche Menschen, klingender Dialekt. Aber leider ab Popo der Welt und man kommt nirgends schnell hin.