13.1.2024 – behind the noise

Ein Teil des aktuellen Zustandes liegt mit großer Sicherheit daran, dass ich seit Monaten etwas getrieben bin – von Arbeit, von dem Frust, ein halbes Jahr aufholen zu müssen und der daraus resultierenden Bereitschaft, zu allem „ja aber sicher, jaja, auch gern gestern“ zu sagen. Zufriedenheit bleibt da auf der Strecke.
So war ich dann heute Morgen etwas unentschlossen, ob ich arbeiten gehen sollte, um einen Teil des Hügels loszuwerden oder mich dem Wochenend-Faulenzen hinzugeben.
Es endete für zwei Stunden am Schreibtisch und die Freude, dort mit etwas rauszukommen, was ich am Montag der Kundin schicken kann, schien die Entscheidung zu bestätigen.

Da das Budget eingeschränkt war, habe ich diesmal mit WordPress, einem Theme-Builder und einem Template gearbeitet – und immer wenn ich das tue, verstehe ich, warum es heute so viele „Webdesigner“ da draußen gibt, die nichts anderes mehr können. Zugegeben: Es ist halbwegs beeindruckend, was man da so zusammen klicken kann. Aber alles immer auf Kosten von Struktur, Semantik und Ladezeiten mal eh.

Außerdem gab’s einen kurzen netten Mailwechsel in einem Projektteam – nicht ohne dass wir alle jeweils darauf hinwiesen, dass die anderen aber am Wochenende bitte nicht so viel am Schreibtisch sitzen sollten. Auch ein Hinweis auf ein gutes Team.
Das Baby dieses Teams wird das Licht der Welt dann so ganz übrigens am 22.1. erblicken. Falls Sie gerne zeichnen, aber bisher noch nicht so richtig damit hinterm Ofen hervorgekommen sind, stay-en Sie tuned.

Danach dann im Wohnzimmer hinter die Stereomöbel – wie man früher sagte – abgetaucht. Seit ich die aufgebaut hatte, lag dort der gordische Knoten herum – also der aus Netz, LAN-, Signal und Boxenkabeln und ich hatte mir damals versprochen, dass ich das bald mal hübsch mache.
Schon zweieinhalb Jahre später hat sich ja der gute Mann angekündigt, der unser LAN schneller machen soll und der will in die Ecke gucken und manchmal braucht man ja nur einen kleinen Impuls von außen, nicht wahr?
Ich empfehle die im Bild erkennbaren großen Klemmen und Kabelbinder mit Klettverschluss.

Dann noch fix das alte iPad der Liebsten zu einer Fernbedienung für das ganzen Musik- und Film-Geraffel gemacht, so das man jetzt mit einer Fernbedienung Zugriff auf alle Musik hier im Haus hat – das macht mich sehr zufrieden.

Und dann war’s auch schon dunkel, die Liebste kam vom Verwandten-Besuch zurück und jetzt wird aber mal feste ge-wochenende-t. Unsere Merklisten quellen über.

Vi ses!

„Dance & Trance Music“ auf Deinem Streaming-Dienst anhören!

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