11.1.2020 – Wikinger und gute Orte

Irgendwie verkommt das hier zum Zweitagebuchbloggen, ich weiß auch nicht. Gestern war voll mit Arbeit, das ist schon von heute aus gesehen alles etwas verschwommen.
Abends haben wir Essen vom fast-immer-noch-neuen Asia-Laden geholt; das ist regelmäßig nötig, damit der nicht das Schicksal aller Asia-Läden hier in der Stadt nimmt.

Die Nacht über Migräne, yeah.

Heute eingekauft, noch kurz eine kleine Präsentation zusammen gebaut, um am Montag meine Ideen einer Kundin vorschlagen zu können – und dann wars auch schon wieder dunkel. Die Tage seit Urlaubsende gehen in erschreckendem Tempo vorbei.
Dank Frau Brüllen daran erinnert, dass ich ja mal länger und voller Freude Vikings geschaut habe und da den Anschluss wieder gefunden.

Zwischendurch mal zusammen gesetzt und darüber nachgedacht, ob und wie und wo wir dieses Jahr Urlaub fahren wollen. Nachdem der letzte Sommer im Rückblick trotz guter äußerer Umstände nicht so dolle war, haben wir beschlossen, die Parameter mal etwas zu verändern. Also abgesehen vom Parameter Dänemark; vermutlich.
Alles aber noch im Fluss.

Abends eine knappe Staffel „The Good Place“ weg-gebinged. Die Serie ist eine so wunderbare Mischung aus Philosophie und Klamauk, dass es an manchen Stellen anhalterische Züge erreicht. Naja, und ich hab halt einen kleinen Kristen-Crush, der stört auch nicht.

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